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Zahl der Erdbebenopfer in Ecuador steigt auf über 400

Zahl der Erdbebenopfer in Ecuador steigt auf über 400
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In Ecuador ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben vom Samstag auf über 400 gestiegen. Mehr als 300 Menschen werden weiterhin vermisst.

In der Stadt Portoviejo wurde ein Mann lebend unter den Trümmern eines eingestürzten Hauses gefunden. Aber solche Fälle sind selten. Zuvor hatten die Rettungshelfer sieben Leichen geborgen.

Zwischen den Ruinen der Stadt Manta löste schon die Rettung eines Hundes Freude aus. In den meisten Orten, die von dem Erdbeben erschüttert wurden, herrscht Trauer über die große Zahl der Toten, die angesichts der vielen Vermissten voraussichtlich weiter steigen wird.

Pedernales mit etwas über 50.000 Einwohnern war besonders schwer betroffen. Ein Drittel der Todesopfer stammte aus dieser Stadt, die größtenteils zerstört wurde.

Präsident Rafael Correa beschrieb das Erdbeben als die schlimmste Katastrophe, die Ecuador in sieben Jahrzehnten heimgesucht habe.

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