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EM: Frankreich und Rumänien starten Europas Fußballfest

EM: Frankreich und Rumänien starten Europas Fußballfest
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Von Euronews
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Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt heute die EM in Frankreich.

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Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt heute die EM in Frankreich. Der Gastgeber höchstselbst gilt dabei als einer der großen Favoriten auf den Titel. In den Wettbüros liegen Les Bleus vor Weltmeister Deutschland und England ganz vorn. Das Eröffnungsmatch heute abend geht gegen Rumänien. Trainer Didier Deschamps will volles Risiko fahren.

“Es ist nicht das Spieltempo oder der Verlauf des Matches, wegen dem man mehr oder weniger Ballbesitz hat. Und Ballbesitz alleine führt nicht zum Sieg, wenn es um seitliche Pässe geht. Ich bevorzuge es, direkt zu sein, Risiken einzugehen.”

Les Bleus étaient hier au Stade de France pour un dernier entraînement avant #FRAROU !! #FRA#FiersdetreBleushttps://t.co/FU0KbTc5Ww

— Equipe de France (@equipedefrance) 10. Juni 2016

Rumänien hat das letzte Mal 1972 gegen Frankreich gewonnen, immerhin gingen vier der letzten fünf Begegnungen aber unentschieden aus. Also, ein sicheres Opfer sind die Rumänen nicht. Trainer Anghel Iordanescu ist sich der Dominanz der Franzosen bewusst, zumal im eigenen Heim. Allerdings will er nicht nur defensiv das Tor dichthalten, man suche nach einer zwischen Angriff und Defensive ausgeglichenen Spielweise, sagte er.

“Ich gehe davon aus, dass Frankreich das Spiel auf sehr aggressive Weise starten wird. Aber ich bin sicher, dass meine Spieler bereit und entschlossen sind, diese Dominanz zu brechen und Druck von der Gegenseite aufzubauen.”

Selecționerul Anghel Iordănescu: “Suntem încrezători că vom lasă o impresie bună în meciul cu Franța” pic.twitter.com/zUAG6Jeelb

— Echipa Națională (@hai_romania) 9. Juni 2016

Schon den ganzen Tag über sind Fans beider Teams in Paris unterwegs. 80.000 Fußballfreunde werden heute Abend dann zum Auftaktspiel im Stade de France in Saint-Denis erwartet. Der Spielort ist streng gesichert. Das Stadion war eines der Angriffsziele der islamistischen Attentäter vom 13. November. Seither gilt in Frankreich der Ausnahmezustand.

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