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Späte Einigung: Weltsicherheitsrat stimmt nun Montag über Aleppo-Beobachter ab

Späte Einigung: Weltsicherheitsrat stimmt nun Montag über Aleppo-Beobachter ab
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Über die Entsendung von Beobachtern in das syrische Aleppo stimmt der Weltsicherheitsrat nun an diesem Montag ab, einen Tag später als geplant.

Diese Abstimmung wurde verschoben, nachdem Russland mit einem Veto gedroht hatte: Es wollte damit einen Entschließungsentwurf Frankreichs
blockieren und brachte einen Gegenentwurf ein.

Hinter verschlossenen Türen arbeiteten die Delegationen dann stundenlang an einem gemeinsamen Text. Frankreichs UNO-Botschafter François Delattre zeigte sich damit zufrieden: Der Kompromiss beruhe “exakt” auf dem französischen Entwurf.

Der russische Botschafter Witali Tschurkin sprach von einem “guten Text”; den Entwurf Frankreichs hatte er zuvor eine Katastrophe genannt. Samantha Power, Botschafterin der USA, erwartet nun eine einstimmige Annahme des Entwurfs.

Die Sitzung kann live mitverfolgt werden: