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Flynn will auspacken - und verlangt Schutz vor Strafverfolgung

Flynn will auspacken - und verlangt Schutz vor Strafverfolgung
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Von Andrea Büring
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Die Aussage des früheren Nationalen Sicherheitsberaters Donald Trumps könnte klären, inwieweit Russland in den US-Wahlkampf eingriff.

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Der frühere nationale Sicherheitsberater der USA, Michael Flynn, ist offenbar bereit, vor dem Kongress über Verbindungen der US-Regierung zu Russland auszusagen. Dem Wall Street Journal zufolge verlangt er im Gegenzug Schutz vor Strafverfolgung.

Flynns Zeugenaussage könnte klären, inwieweit Russland in den US-Wahlkampf involviert war.

Mike Flynn offers to testify in exchange for immunity https://t.co/TH2PTlqcHZ

— Wall Street Journal (@WSJ) 31. März 2017

Er war im Februar als Sicherheitsberater zurückgetreten, als Gespräche bekannt wurden, die er noch während Donald Trumps Wahlkampf mit dem russischen Botschafter geführt hatte. Angaben des amerikanischen Geheimdienstes zufolge hatte Russland im Wahlkampf Mails demokratischer Spitzenpolitiker gehackt, um die Wahl zu Trumps Gunsten zu beeinflussen.

Wenige Tage zuvor kam heraus, dass auch Trumps Schwiegersohn und Berater des Weißen Hauses Jared Kushner im Dezember Mitglieder der russischen Staatsentwicklungsbank VEB getroffen hatte.

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