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Kurze Treffen an der Mauer: #HugsNotWalls4

Kurze Treffen an der Mauer: #HugsNotWalls4
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Von Euronews
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Schon zum vierten Mal haben an der Grenze zwischen Mexiko und den USA kurze Treffen zwischen Menschen stattgefunden, die durch die Mauer getrennt sind und sich sonst nicht sehen können. In Ciudad Juarez haben die Verwandten vier Minuten Zeit, um ihre Lieben, die auf der jeweils anderen Seite der Grenze leben, in die Arme zu nehmen.

“Hugs Not Walls” bedeutet “Umarmungen keine Mauern”. Unter diesem Motto organisieren Menschenrechtsaktivisten die Treffen zwischen Leuten, die zum Teil seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr hatten. Da treffen Omas ihre Enkel, Eltern ihre Kinder…. Einige waren aus den USA nach Mexico abgeschoben worden – und konnten dann ihre noch in Amerika lebenden Lieben nicht mehr sehen. Auch illegal in en USA lebende Mexikaner nehmen an diesen Treffen teil, sie haben sonst oft Angst, Familie und Freunde in ihrer Heimat zu besuchen – aus Angst, nicht in die USA zurück zu können.

Die emotionalen Treffen im NO COMMENT Video.

This morning many families in El Paso will get to see their loved ones in Cd Juarez for a few minutes. There’s tears, smiles #HugsnotWallspic.twitter.com/oPiV0HE9Vq

— Laura GomezRodriguez (@Laura_GomezRod) 24. Juni 2017

Thanks Border Network 4 Human Rights 4 demonstrating so poignantly 1 reason border communities oppose a wall! #hugsnotwalls#Indivivisiblepic.twitter.com/q0HWzaNqgv

— Mixed Co (@mixedco54) 24. Juni 2017

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