Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.
Eilmeldung

Nach "Irma": Plünderungen auf Karibikinsel St. Martin

Nach "Irma": Plünderungen auf Karibikinsel St. Martin
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Der niederländische Premierminister Mark Rutte beschrieb die Lage als “ernst und unübersichtlich”. Berichten zufolge halten sich mehrere bewaffnete Bürger auf den Straßen auf.
In Reaktion auf die zugespitze Lage hat die niederländische Regierung zusätzliche Marinesoldaten auf die Insel gesandt, um die lokalen Behörden bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu unterstützen.

Einige Bewohner der Insel bedankten sich über Twitter beim niederländischen Premierminister und der niederländischen Marine für die dringend benötigte Hilfe.


Auch auf dem französischen Teil der Insel, Saint Martin, gab es Meldungen über Diebstähle und Raubzüge. Bewohner sagten, sie hätten Angst, auf die Straße zu gehen.

Die französische Innenminister Gérard Collomb kündigte an, zusätzlichen Polizeibeamten auf die Insel zu entsenden. Zudem rief er die Einwohner auf, sich vor Hurrikan “José” in Sicherheit zu bringen, der die Inseln St. Martin und Saint-Martin und Saint-Barthélemy am Wochenende erreichen soll.