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"Land unter" nach Unwettern in Livorno

"Land unter" nach Unwettern in Livorno
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Einen Tag nach den schlimmen Unwettern in der Toskana versuchen die Menschen zur Normalität zurückzukehren. Besonders betroffen war die Stadt Livorno, dort kamen mindestens sieben Menschen ums Leben, einer wird noch vermisst.

Viele Häuser versanken nach den sintflutartigen Regenfällen in Schlamm- und Wassermassen, Autos wurden weggespült, Bäche verwandelten sich in reißende Flüsse. Auch einen Tag später haben Dutzende Haushalte noch keinen Strom.

Der Bürgermeister von Livorno schrieb auf Twitter, dass die Stadt “verwüstet” sei. Eine derartige Unwetterfront sei nicht vorhersehbar gewesen. Zuvor hatte der Zivilschutz für die Region Ligurien die höchste Warnstufe ausgerufen.

Über das Ausmaß der Schäden ist noch nichts bekannt. Italien hatte im Sommer unter Wasserknappheit gelitten, monatelang hatte es nicht geregnet.

Die Schlechtwetterfront ist unterdessen nach Süden gezogen. Dort blieben aufgrund der Unwetterwarnung vielerorts Schulen und öffentliche Einrichtungen geschlossen.