Streit ums Geld verzögert Brexit-Gespräche

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Von Euronews
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Mindestens 60 Milliarden Euro Scheidungsgeld fordert die EU von den Briten. Doch diese spielen auf Zeit.

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In Brüssel gehen die Brexit-Verhandlungen in die sechste Runde. Schon vor Beginn der Gespräche häufen sich die Hinweise, dass die Unterhändler beim Streitpunkt Finanzen wieder zu keiner Einigung kommen könnten.

Auf mindestens 60 Milliarden Euro belaufen sich laut EU die Kosten für den Austritt. Zuletzt hatten britische Medien berichtet, Theresa May habe eingelenkt – die Briten seien bereit, die Rechnung zu bezahlen.

Das wäre die Voraussetzung, um beim nächsten EU-Gipfel im Dezember Phase zwei der Gespräche über ein Handelsabkommen einzuläuten.

Jetzt hieß es aber aus EU-Kreisen, dies sei voraussichtlich nicht möglich. Der britische Brexitminister David Davis spiele bei der Finanzfrage weiter auf Zeit.

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