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Kaliforniens Kampf gegen die Flammen

US-Löschflugzeug im Einsatz beim Thomas Feuer
US-Löschflugzeug im Einsatz beim Thomas Feuer Copyright REUTERS/Gene Blevins
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Von Andrea Büring mit dpa, reuters
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"Kalifornien" - der heiße Ofen. In diesen Tagen bewahrheitet sich die ursprüngliche Bedeutung des Namens des US-Bundesstaats. Mit vereinten Kräften versuchen Helfer, die Flammen einzudämmen.

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In Südkalifornien kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen sechs große Buschfeuer. Am sechsten Tag der Brände ist die Bilanz in Ventura County nördlich von Los Angeles besonders veheerend: Mehr als 400 Gebäude sind abgebrannt. Eine Fläche von 530 Quadratkilometern liegt in Schutt und Asche.

Bisher gibt es ein Todesopfer: Eine 70-jährige Frau in Los Angeles kam ums Leben, als sie versuchte, mit ihrem Auto vor den Flammen zu flüchten. Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, rief in den betroffenen Regionen den Notstand aus.

Auch nördlich von San Diego hat ein Großfeuer Dutzende Häuser zerstört. Doch es gibt Hoffnung, dass sich die Lage in den nächsten Stunden entspannt. Langsam gewinnen die Helfer Oberhand im Kampf gegen die Flammen. Das Wetter könnte ihnen darüber hinaus in die Hände spielen: Klimaexperten machen die extreme Trockenheit und die seit Montag tobenden Santa-Ana-Winde für die Feuer im Süden Kaliforniens verantwortlich. Bis Sonntag rechnen die Meteorologen noch mit starken Windböen, danach soll sich die Lage beruhigen.

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