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World Judo Masters: Georgier räumen ab

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Am zweiten Tag der World Judo Masters in St. Petersburg, Russland, dem Finaltag, ging es um den Wettbewerb in den héheren Gewichtsklassen.

MANNDESTAGES: GURAMTUSHISCHWILI

Unser Mann des Tages war der amtierende Europameister aus Georgien, Guram Tushischwili (+100 kg). Im Finale gegen die Nummer 1 der Welt, David Moura aus Brasilien, entzückte er die vielen georgischen Fans im Yubileyny Sportpalast mit seinen Würfen. In Abwesenheit der Majestät, Teddy Riner, hat er bewiesen, dass er vom Rest der Beste ist.

Guram Tushischwili:

“Natürlich sind 3 Goldmedaillen ein sehr gutes Ergebnis für uns. Ich möchte allen unseren Zuschauern, Unterstützern und Freunden danken. Was kann man sagen? Am Ende des Jahres kamen wir gut raus. Wir haben keine Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften gewonnen, aber jetzt haben wir am Ende der Saison ein gutes Ergebnis, 3 x Gold ist wirklich fantastisch.“

FRAUDESTAGES: MARIAPORTELA

Die Brasilianerin Maria Portela ist unsere Frau des Tages, als Überraschungssiegerin in der Kategorie unter 70kg. Sie war überglücklich über den Sieg.

Die Koreanerin Kim Minjeong gewann die Kategorie über 78 kg, indem sie die Olympiasiegerin von 2012 Ortiz aus Kuba besiegte – Gold für Korea.

Gold in der Klasse unter 78 kg bekam Marhinde Verkerk aus den Niederlanden.

Der amtierende Olympiasieger in der Klasse bis 81kg, Khasan Khalmurzaev, machte Druck. Sein russischer Landsmann Aslan Lappinagov war sein Gegner in einem Finale, der Heimmannschaft eine Goldmedaille sicher. Aber amEnde waren es die reisenden Fans von Khalmurzaev, die am lautesten jubelten.

Für den Rest des Tages ging es um Georgien. Bis 90kg gewann Beka Gviniashvili sein erstes IJF Judo-World-Tour-Gold seit Februar, als er im Finale den ehemaligen koreanischen Weltmeister Gwak Donghan besiegte.

Varlam Liparteliani, Georgiens ewigem Zweiten unter 100 kg war es vorbehalten, ein fantastisches Turnier für sein Land mit einem dritten Gold abzuschließen.

WURFDESTAGES

Unser Wurf des Tages kommt auch aus der Klasse unter 100 kg. Miklos Cirjenics aus Ungarn gewann Bronze mit einem fantastischen Ippon gegen Portugals Jorge Fonseca.

Der Höhepunkt gehörte Georgien und Liparteliani mit seiner Goldmedaille und seiner Hymne.