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Teotihuacan: Wo Menschen zu Göttern werden

Teotihuacan: Wo Menschen zu Göttern werden
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Von Renate Birk
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Touristen und Einheimische feiern in Teotihuacan in Mexiko den Beginn des Frühjahrs,

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Wo Menschen zu Göttern werden - Teotihuacan - so nannten die Azteken den heiligen Ort und hier etwa 50 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt feiern Einheimische und Touristen den Frührjahrsbeginn, die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche.

Hier stehen zwei Pyramiden, die Sonnen- und die Mondpyramide. Warum die Stadt, die einmal bis zu 200.000 Einwohner gehabt haben soll, verlassen wurde, ist unbekannt, die Azteken fanden sie im 13. Jahrhundert bereits als Ruinenstadt vor, als sie in diese Region vorrückten.

Teotihuacan: Friedlich und still

Touristin Laisa aus der Ukraine meint: "Das Gefühl ist unglaublich. Es ist so friedlich hier. Ich hätte das nie gedacht, dass ich das erleben darf. Es ist fantastisch."

Die archäologische Stätte gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO, einer der beeindruckendsten Orte, um den Frühling zu begrüßen.

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