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Einwohner reinigen Stühle neben einem überfluteten Auto

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Philippinen: Das Wasser steht 1,80 Meter hoch

Überschwemmungen haben auf den Philippinen Tausende Einwohner in die Flucht getrieben. Heftige Monsunregen hatten den Fluss Marikina über die Ufer treten lassen und die Metropolregion um die philippinische Hauptstadt Manila unter Wasser gesetzt. In der Stadt Marikina wurden rund 23.000 Menschen zwangsevakuiert, wie der Bürgermeister Joseph Banzon mitteilte. In Manila stand das Wasser bis zu 1,80 Meter hoch. Mehrere Menschen ertranken in den Fluten.

Die Philippinen werden jedes Jahr zur Monsunzeit von etwa 20 heftigen Tropenstürmen heimgesucht. Für die aktuelle Situation sorgen zwei mit den Namen Leepi und Yagi.

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