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No-Deal-Szenario: Brexit-Minister Raab stellt zu erwartende Folgen vor

No-Deal-Szenario: Brexit-Minister Raab stellt zu erwartende Folgen vor
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Oberste Priorität für die britische Regierung hat noch immer die Schließung einer Abmachung zu einem geordneten Brexit.

Dennoch gehöre auch die Berücksichtung eines möglichen No-Deal-Szenarios zu ihren Pflichten.

Der neue Brexit-Minister Dominic Raab wird heute seine erste Rede im neuen Amt halten. Thema: Folgen eines No-Deal-Szenarios.

Raab wird sich zu circa 80 technischen Punkten äußern, die durch einen ungeordneten Austritt aus der EU anstünden und wird die Öffentlichkeit sowie Unternehmen diesbezüglich informieren.

Nicht alle Aspekte wird Raab allerdings heute ansprechen.

Viele glauben, dass dies eine Verhandlungstaktik sei, die die Funktion erfülle, der EU zu zeigen, dass sich London gut auf ein No-Deal-Szenario vorbereite.

Raab meint, dass die technischen Handreichungen sorgfältig vorbereitet wurden, um im Falle eines ungeordneten Austritts aus der EU die negativen Folgen für die britischen Bürger, die Unternehmen, Wohltätigkeitsorganisationen und öffentliche Stellen zu minimieren.

Es sei katastrophal und ein Versagen für die Regierung, wenn die Pläne tatsächlich umgesetzt werden müssten, so die Labour-Partei.