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Das Lokal der Wahl: Hua Zang Si

Buddha mit lutherischem Fundament und einer Prise Taiwan – ein Teil der Midterm-Wähler in San Francisco gab seine Stimmen in einem buddhistischen Tempel ab. Ein Raum mit wahrhaft interreligiöser Geschichte: Kurz nach 1900 als evangelisch-lutherische Kirche St. Johannes erbaut, wurde die „entweihte“ Kirche gegen Ende des 20. Jahrhunderts für die Aufteilung in Eigentumswohnungen freigegeben – bis die „United International World Buddhism Association“ sie 2002 zusammen mit dem angrenzende Pfarrhaus für 2,5 Millionen Dollar kaufte. Und Türen im chinesischen Stil installierte, auch die Amitabha-Buddha-Statue kommt aus aus Taiwan.

su

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