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Marathon im Wüstensand

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165 Wüstenkilometer sind zu laufen beim Oman Desert Marathon. Für die Jahreszeit ungewöhnliche 40 Grad im Schatten haben aber in dem 107 Läufer starken Feld ihren Tribut gefordert, denn Wasser gibt es nur an den Kontrollpunkten.

Nach drei Etappen ist die Hälfte geschafft, die dritte, "The Rising Action" genannte ging 29 Kilometer meist auf kräftezehrenden weichen Sand mit vielen Steigungen über scheinbar endlose Dünen. Die längste Etappe hat mit 42 Kilometern Marathonlänge, wird aber Nachts gelaufen - und die Sportler dürfen mit gnädigeren Temperaturen rechnen Dank der Nähe zum Arabischen Meer.

Die marokkanischen Brüder Rachid und Mohamed El Murabity gilt es zu schlagen, mit einer Gesamtzeit von 6:10 Stunden hat der führende, ein knapper Vorsprung von 3: 32 Minuten vor dem jüngeren Bruder.

Dann kommen die Omanischen Läufer, der erste weniger als fünf Minuten hinter dem Führenden. Das Hauptfeld hat schon jetzt einen gute Stunde Rückstand.

Bei den Damen führt die Marokkanerin Aziza Alraji, mit einer Gesamtzeit von 10:13:12 und 40 Minuten vor der nächsten Konkurrentin.