Eilmeldung

Klopp zittert nach 1:2-Schlappe um CL-Achtelfinale

Managers Klopp and Tuchel
Managers Klopp and Tuchel -
Copyright
REUTERS/Benoit Tessier
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Getrübte Stimmung beim FC Liverpool nach dem vorletzten Gruppen-Spieltag der Fußball-Champions League. Bei Paris Saint Germain verlor die Elf von Trainer Jürgen Klopp gegen die mit Stars wie Neymar und Kylian Mbappé gespickte Mannschaft von Thomas Tuchel. Am letzten Spieltag muss Liverpool nun mit mindestens zwei Toren Unterschied bei Tabellenführer SSC Neapel gewinnen, um doch noch ins Achtelfinale einzuziehen.

Klopp erzürnte ein nicht geahndetes Foul von Marco Verratti an Liverpools Joe Gomez: "Für mich war das eine Rote Karte. Aber das ändert nichts. Fakt ist, dass daraus eine Geschichte entsteht und ich als schlechter Verlierer dastehe. Was andere darüber denken, ist mir egal. Ich konnte das Foul sehr gut sehen."

Ähnlich enttäuscht waren die Kicker von Inter Mailand nach ihrer Auswärtsniederlage bei Tottenham Hotspur. Das goldene Tor erzielte Christian Eriksen für die Londoner, die durch das 1:0 in Gruppe B vor den punktgleichen Italienern auf Rang zwei liegen. Tottenham muss allerdings am letzten Spieltag bei Tabellenführer FC Barcelona antreten, Inter trifft auf Schlusslicht PSV Eindhoven.

Tottenhams Trainer Mauricio Pochettino: "Barcelona ist eine der besten Mannschaften Europas. Sie haben unglaubliche Spieler und es wird ein schweres Match. Aber wir glauben an uns und sind überzeugt, gewinnen zu können."

Olympique Lyons Maxwell Cornet erzielte einen Doppelpack beim 2:2 gegen Favorit Manchester City in Gruppe F. Während Pep Guardiolas Citizens schon im Achtelfinale stehen, reicht den Franzosen ein Unentschieden im Auswärtsspiele bei Schachtjor Donezk am 12. Dezember. Manchester City bleibt das Schaulaufen gegen den Tabellenletzten Hoffenheim.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.