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Regionalwahl in Andalusien: Wohl weitere Verluste für PSOE

Regionalwahl in Andalusien: Wohl weitere Verluste für PSOE
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Reuters
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Sie gilt als Stimmungstest für Spaniens sozialistischen Regierungschef Pedro Sanchez: die vorgezogene Regionalwahl in Andalusien an diesem Sonntag.

Die Autonome Region im Süden Spaniens ist eigentlich eine Hochburg der Sozialisten.

Seit 1982 sind sie dort an der Macht. Und diese Macht scheint weiter zu bröckeln. Schon in der jüngeren Vergangenheit ging es abwärts.

Umfragen deuten an, dass die PSOE mit Regierungschefin Susana Díaz an der Spitze zwar die meisten Stimmen erhält, dennoch klare Verluste einstecken muss.

Der Abwärtstrend bei den Sozialisten würde sich damit weiter fortsetzen.

Und auch den wichtigsten Oppositionsparteien sind offenbar Wähler abhanden gekommen.

Gleichzeitig sieht es danach aus, als könnte mit der Partei Vox erstmals eine rechtspopulistische Partei ins Regionalparlament von Sevilla einziehen.

Wichtige Themen im Wahlkampf waren: Arbeitslosigkeit, Korruption und Migration.

Viele Menschen in Andalusien haben keine Arbeit, gleichzeitig ist die Region zum wichtigsten Anlaufpunkt in Spanien für Migranten geworden. Das nützt der Vox.

Die Wahl war vorzeitig angesetzt worden, weil das Bündnis aus Sozialisten und liberalen Ciudadanos gescheitert war.