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Eilmeldung

Winter in Europa gibt keine Verschnaufpause

Winter in Europa gibt keine Verschnaufpause
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Der Winter hat große Teile Nord-, Mittel- und Südosteuropas fest im Griff.

Armee unterstützt Räumungsarbeiten in Österreich

In Österreich sind inzwischen Teile des Bundesheers im Einsatz, um eingeschneite Alpendörfer wieder zugänglich zu machen und kontrollierte Lawinensprengungen vorzubereiten.

Viele Skigebiete in Tirol, besonders um Innsbruck, bleiben wegen der hohen Lawinengefahr vorerst geschlossen. Rudi Mair, Glaziologe und Vorsitzender der Lawinenkommission erklärt:

_"Das heißt, ich kann einfach nur davon abraten: bitte nur auf den gesicherten Pisten bleiben auf den offiziellen Skipisten zu bleiben, keine Skitouren, keine Variantenfahrten unternehmen. Das Wetter verlockt vielleicht dazu, aber die Situation ist ja so, dass es extrem schwer einzuschätzen ist, und ist tatsächlich so kritisch, dass man sehr sehr leicht Lawinen auslösen kann." _

Katastrophenfall jetzt auch in Garmisch-Partenkirchen

Zwar sind die Bayern extremes Winterwetter gewöhnt, aber der heftige Schneefall der vergangenen Tage hat in einigen Regionen für Verkehrschaos gesorgt. Schulen bleiben vielerorts geschlossen. In mehreren oberbayrischen Landkreisen gilt bereits der Katastrophenalarm, zuletzt hatte auch Garmisch-Partenkirchen den Katastrophenfall festgestellt.

Windböen erschweren Reisen in Norwegen

Auch im hohen Norden, wie hier in Norwegen, hat der Winter mit jeder Menge Neuschnee und starken Böen Reisenden das Leben schwer gemacht. Der Flughaten Lakselv stellte seinen Betrieb ein. Studenten in einem Reisebus in der Nähe von Valnesfjord hatten Glück, als ihr Bus von der Straße geweht wurde.

Schneemassen auch in Serbien und Griechenland

Auch Südosteuropa ist vom Schnee betroffen. In Serbien und Griechenland versuchen die Menschen, sich ihren Weg durch den Schnee zu bahnen.