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„Alita: Battle Angel“: Maschine in Frauengestalt

„Alita: Battle Angel“: Maschine in Frauengestalt
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Es ist fast ein bisschen wie bei Frankenstein: Dr. Ido, gespielt von Christoph Waltz, erweckt eine Maschine in Frauengestalt zum Leben - wieder zum Leben, genau genommen. Und das alles im 26. Jahrhundert. Die Vorlage für den Kinofilm „Alita: Battle Angel“ lieferte ein Mangacomic des Japaners Yukito Kishiro.

In der Rolle der Alita ist die US-Amerikanerin Rosa Salazar zu sehen. Für das Drehbuch zeichnete James Cameron verantwortlich. Als Macher von Terminator kam dem Kanadier der Stoff natürlich bekannt vor. Dass Alita ein Erfolg wird, daran hat er keinen Zweifel.

„Wir wissen, dass der Film den Leuten gefallen wird. Ganz sicher“, meint Cameron. „Die Zuschauer gehen mit Alita auf eine Reise, sie glauben an sie und spüren ihren Geist. Das ist das Wichtigste.“

Regie führte Robert Rodriguez. „Zunächst einmal hat Kishiro eine allumfassende Geschichte geschrieben. Und dann kam die Kunst von Cameron hinzu. Er wusste, wie er das anpacken musste und hat eine Geschichte geschaffen, die überall auf der Welt spielen könnte - auch dort, wo die Menschen keine Mangas kennen. Die Geschichte ist vielseitiger, als die Menschen erwarten“, so Rodiguez.

Stück für Stück erlangt Alita die Erinnerung an ihr frühes Leben zurück und muss sich mit einer Feindin auseinandersetzen, die ihr nur allzu gut bekannt ist.