Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Tödlicher Dammbruch: Kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden

Tödlicher Dammbruch: Kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden
Copyright  REUTERS/Adriano Machado
Copyright REUTERS/Adriano Machado
Von dpa
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Die Menschen im brasilianischen Brunadinho rechnen damit, dass ihre Stadt nach dem Minenunglück untergeht.

Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien ist die Zahl der Todesopfer auf 115 gestiegen. Ihre Zahl dürfte noch weiter steigen - von 248 Menschen fehlt jede Spur.

WERBUNG
WERBUNG

Der Damm an der Mine des brasilianischen Bergbaukonzerns Vale war am vergangenen Freitag gebrochen, wodurch eine tödliche Schlammlawine über das Gebiet hinwegrollte.

Nach Einschätzung der Rettungskräfte besteht kaum noch die Aussicht, Überlebende zu finden. In Gedenken an die Toten streuten Feuerwehr und Polizei aus Hubschraubern Blumen über die Unglücksmine.

Die Schlammlawine war über Teile der Anlage und Siedlungen nahe der Ortschaft Brumadinho hinweggerollt und hatte Menschen, Häuser und Tiere unter sich begraben.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Tödlicher Dammbruch in Brasilien: Suche nach Vermissten wiederaufgenommen

Dammbruch in Brasilien: Mehr als 100 Todesopfer befürchtet

Brasilien: Indigene protestieren in Brasília den dritten Tag in Folge für Landrechte