Eilmeldung

Lucía Pérez, Verónica Escudero, Giselle Alves, Inés Vitta, Liliana Holguín ... ihre Namen werden in Buenos Aires in eine Art Topflappen gehäkelt und gestickt – kämpferische Topflappen. Denn die Frauen wurden ermordet, die überwiegende Mehrheit von ihren Partnern oder Ex-Partnern – nach Medienberichten (Observatorio Ahora Si Sí Ven laut „AFP“) waren es allein im Januar und Februar 54 Frauenmorde, was 42 Kinder zu Waisen gemacht habe. Das Ziel: Im Oktober soll aus tausenden grünen Topflappen eine riesige Flagge werden, die den feministischen Kampf, auch für legale Abtreibungen, sichtbar machen soll.

su

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