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#EURoadtrip: gestrandet in Caserta

#EURoadtrip: gestrandet in Caserta
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Auf unserem Roadtrip durch Europa sind wir in Caserta angekommen. Hier kommt man auf dem Weg von unserem Ausgangspunkt Cassino nach Neapel durch. Dazwischen liegen nur rund 100 Kilometer, aber die Reise kann drei Stunden dauern. Wenn man - wie wir - den Zug verpasst, sogar noch länger. Und genau darüber beschweren sich viele Menschen, die Pendler, die täglich den Zug von Cassino nach Neapel nehmen.

Sie finden, die Regierung sollte die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen in der Gegend verbessern, anstatt nur Geld für Inftastruktur im Norden des Landes bereitzustellen. Wir nutzen die Gelegenheit und fragen die Menschen, was sie darüber denken:

Die Pendler sollten etwas Beachtung bekommen, die sie im Augenblick nicht bekommen.
Sie sollten den Bahnverkehr in Italien verbessern. Im Süden gibt es zum Beispiel nur ein Gleis, das nach Kalabrien führt. Zumindest im Süden sollten sie etwas tun, aber auch im restlichen Italien. Und sie sollten sich mehr um die Wartung von Gleisen und Waggons kümmern.
Wenn ein Zug ausfällt, habe ich große Probleme, von daheim hier her zu kommen. Es gibt keine Busse, wenn die Züge nicht fahren. Oft muss ich jemanden fragen, ob er mich mitnimmt.

Viele Leute haben uns erzählt, dass sie mit dem Zustand der Eisenbahn in diesem Teil des Landes unzufrieden sind. Wir haben inzwischen unseren Zug Richtung Neapel erwischt. Dort werden wir unser Auto abholen und unseren Roadtrip fortsetzen.

Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Euronews. Die anderen Geschichten finden Sie in unserer Übersicht:

#EUroadtrip | Euronews berichtet vor den Europawahlen aus der EU