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100 Fotos und ein Motorroller: Einblicke in das Privatleben von Audrey Hepburn

100 Fotos und ein Motorroller: Einblicke in das Privatleben von Audrey Hepburn
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Die Welt kennt sie als berühmte Schauspielerin. Jetzt beschäftigt sich eine Ausstellung in Brüssel mit dem Privatmenschen Audrey Hepburn. Sie wurde in der belgischen Hauptstadt geboren. Deshalb ist die Ausstellung auch eine Art Rückkehr in ihre Heimat.

Gezeigt werden hunderte privater Fotos, sowie wie einige Erinnerungsstücke: beispielsweise den Motorroller aus dem Film "Ein Herz und eine Krone" von 1953, für den sie den Ocar als beste Schauspielerin bekam.

Hepburn widmete die letzten fünf Jahre ihres Lebens den Kindern. Sie wurde Botschafterin für UNICEF und reiste in zahlreiche Krisengebete. Eine ihrer letzten Reisen führte sie nach Somalia.. "Sie war in einem Lager, wo 30.000 Menschen auf den Tod warteten. Sie wurde unglaublich wütend", sagt ihr Sohn Sean, der die Ausstellung organisiert hat. Und weiter:

"Meine Mutter starb am 20. Januar 1993. Ich hatte ein wunderbares Verhältnis zu ihr. Sie war eine großartige Mutter. Wir hatten gute und schlechte Zeiten zusammen und dann habe ich sie verloren. Sie ist aber weiter Teil meines Lebens. Deshalb habe ich diese Ausstellung zusammengestellt, um einen bestimmten Teil ihres Lebens zu zeigen. Sie ist weiter bei mir, bis zu dem Punkt, dass ich manchmal sogar ihre Filmmusik höre, was mich dann ein wenig verrückt macht."

Die Ausstellung in Brüssel läuft bis zum 25. August.