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Football for Friendship bricht Guinness-Weltrekord

Football for Friendship bricht Guinness-Weltrekord
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Football for Friendship, das Sozialprogramm des russischen Energiekonzerns Gazprom, geht bereits in die siebte Saison. Höhepunkt in Madrid: Mit einem Fußballtraining, das 57 Nationen auf dem Platz versammelte, brach man einen Guinness-Weltrekord.

Dieser Weltrekord ist ein Meilenstein für das Football for Friendship-Programm, dessen Ziel es ist, die Werte der Gleichberechtigung aller Kulturen und Nationalitäten zu fördern. In nur 7 Jahren hat das Programm etwa 4,5 Millionen Anhänger auf der ganzen Welt gewonnen und 5500 Teilnehmer aus 211 Ländern vereint, sagte der Leiter der Jugendakademie des FC Barcelona Miquel Puig.

Die Rekordrichterin bestätigte 57 Nationalitäten auf dem Platz - 7 mehr als für den Rekord nötig!

"Der Guinness-Rekord ist einzigartig", meint Rekordrichterin Anna Louise Orford. "Egal, ob man groß oder jung, Mädchen oder Junge ist, jeder kann teilnehmen. Auch wenn die Länder nicht die freundschaftlichsten Beziehungen pflegen, man kann trotzdem zusammen Fußball spielen."

Beim großen Finale auf der Plaza Mayor in Madrid wurden die Sieger im Elfmeterschießen ermittelt. Ex-Real-Madrid-Spieler Roberto Carlos überreichte den Pokal. Wenn er diese Möglichkeiten gehabt hätte, meint der Brasilianer, "dann hätte ich mehr gelernt und wäre schneller in Eliteteams und die brasilianische Nationalmannschaft gekommen. Was die Kinder heute haben, gab es früher nicht, sie sollten es genießen."

Dass das Konzept aufgeht, zeigt sich, wenn strahlende Sieger enttäuschte Verlierer auf dem Platz trösten.