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Paris: Trauerfeier für 13 in Mali getötete Soldaten

Paris: Trauerfeier für 13 in Mali getötete Soldaten
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Eliot Blondet
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Eine Woche nach dem Tod 13 französischer Soldaten in Mali sind die Verstorbenen in Paris mit einer Trauerfeier geehrt worden. Die Särge wurden im Innenhof des Invalidendoms aufgestellt. Zuvor waren sie flankiert von Tausenden SoldatInnen und ZivilistInnen über die gegenüberliegende Brücke Alexander III. getragen worden.

Präsident Emmanuel Macron sagte, er verneige sich vor dem Opfer, das die Soldaten erbracht hätten: "13 Kinder Frankreichs wurden auf einen Schlag getötet. Sie starben während eines Einsatzes für Frankreich, für den Schutz der Menschen in der Sahel-Zone, für die Sicherheit ihrer Landsleute und für die Freiheit der Welt."

An der Zeremonie nahmen neben zahlreichen französischen Persönlichkeiten aus der Politik, Malis Präsident und den Angehörigen der Opfer auch Hunderte Bürgerinnen und Bürger teil.

Macron verlieh den Gefallenen posthum den Orden der Ehrenlegion, die höchste Auszeichnung des Landes.

Die 13 Soldaten waren am vergangenen Montag während eines Kampfeinsatzes gegen Dschihadisten beim Zusammenstoß zweier Hubschraubern getötet worden. Es war für Frankreichs Militär einer der tödlichsten Zwischenfälle der vergangenen Jahrzehnte.

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