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Am Chagansee in der nordöstlichen chinesischen Provinz Jilin hat die jährliche Winterangelsaison begonnen. Chinas letzter verbliebener Fischerstamm angelt auf ganz besondere Weise.

Die Fischer bohren Löcher in das Eis, werfen ihre Netze hinein und ziehen mit Pferden die Winden.

Diese mongolische Tradition besteht seit mehr als 1.000 Jahren. Der Fang pro Netz kann 50.000 Kilogramm erreichen.

Die Angelsaison dauert bis zum chinesischen Neujahrstag am 25. Januar. Während der Saison findet ein Kulturfestival statt, um Touristen aus der ganzen Welt anzuziehen.

Der Chagansee ist einer der 10 größten Süßwasserseen Chinas. Er erstreckt sich über eine Fläche von fast 500 Quadratkilometern.

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