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Flugzeugabsturz mit 12 Toten: Toqajew kündigt Untersuchung an

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Flugzeugabsturz mit 12 Toten: Toqajew kündigt Untersuchung an
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Nach dem Flugzeugabsturz in Kasachstan mit 12 Toten hat der kasachische Präsident Toqajew eine umfassende Untersuchung und finanzielle Hilfen für die Familien der Opfer angekündigt.

Die 23-Jahre alte Maschine der Billigfluglinie Bek Air hatte kurz nach dem Start vom Flughafen Almaty an Höhe verloren und ist in ein unbewohntes Gebäude am Stadtrand geprallt. Das Flugzeug war auf dem Weg in die Hauptstadt Nur-Sultan.

Von den 95 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern sind zwölf Menschen ums Leben gekommen, darunter der Kapitän. 53 Personen wurden verletzt, darunter neun Kinder. Zehn der Erwachsenen seien in kritischem Zustand, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Die meisten Passagiere an Bord waren Kasachen, zu den Verletzten gehörten aber auch Bürger aus China, Kirgisistan und der Ukraine.

In einer Ansprache sagte der kasachische Präsident Qassym-Schomart Toqajew:

"Im Namen des kasachischen Volks und in meinem eigenen Namen spreche ich den Familien der Verstorbenen und allen Verletzten mein Beileid aus. Die Familien der Verstorbenen und Verletzten werden finanzielle Unterstützung erhalten. Die Regierung wird sich mit dieser Angelegenheit befassen."

Toqajew kündigte an, die für den Absturz verantwortlichen zu bestrafen. Am Samstag ist ein nationaler Trauertag in Kasachstan angesetzt.

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