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Horrorvorstellung: Skiläufer ist 5 Stunden unter Lawine begraben

Horrorvorstellung: Skiläufer ist 5 Stunden unter Lawine begraben
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EVN
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Eine Horrorvorstellung: In Österreich war ein 26 Jahre alter Mann fünf Stunden unter der Schneedecke einer Lawine begraben - und überlebte! Die Lawine hatte sich am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Steiermark gelöst. Die Bergrettung sprach von einem Weihnachtswunder.

"Er scheint eine relativ großes Atemloch gehabt zu haben. Das war sein Glück, ansonsten wäre es nicht möglich gewesen, dass der Vermisste so lange überlebt", sagte der Leiter des Bergrettungsteams Groebming, Ferdinand Prenner.

Am Mittag war der junge Mann zu einer Skitour zum Pleschnitzzinken aufgebrochen. Als er nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zurückkam, informierte seine Familie die Bergrettung, die startete mit der Suchaktion.

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Ferdinand Prenner und sein Team von der Bergrettung waren schnell erfolgreich:

"Wir haben kleine Suchtrupps entsandt. Die sind dann aufgestiegen und haben versucht die ganzen Bereiche abzusuchen und sind dann auf einen Lawinenkegel gestoßen. Dann haben wir im Detail gesucht und sehr schnell einen Treffer gelandet."

Der Verschüttete hatte keine Verletzungen, er litt lediglich an Unterkühlung und konnte das Krankenhaus bereits am nächsten Tag verlassen.

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