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21 Tote bei Erdbeben in der Türkei

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Eingestürzte Gebäude
Eingestürzte Gebäude   -  
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AFP
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Der Osten der Türkei ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Mindestens 21 Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt.

Wie die Katastrophenschutzbehörde Afad mitteilte, hatte das Beben eine Stärke von 6,8, es folgten rund 400 Nachbeben.

Zahlreiche Gebäude stürzten ein. Nach Angaben des türkischen Innenministeriums werden noch mindestens 22 Menschen unter den Trümmern vermutet.

Das Epizentrum lag in der Provinz Elazig im Bezirk Sivrice.

Laut Verteidigungsministerium wurden Krisenstellen eingerichtet, um Such- und Rettungsmissionen zu unterstützen. Auch das Militär meldete, es stehe bereit, falls Hilfe benötigt würde.

Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, sie habe Hunderte Helfer sowie Zelte, Betten und Decken in die Region geschickt.

Die Türkei ist ein besonders erdbebengefährdetes Land. Eines der schlimmsten Beben ereignete sich im Jahr 1999 und hatte eine Stärke von 7,6 mit Epizentrum in Gölcük südöstlich von Istanbul. Damals gab es Zehntausende Verletzte und Tote.

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