Wrackteile entdeckt - Unglücksmaschine in Indonesien abgestürzt

Trümmerteile der  Unglücksmaschine
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Von Euronews
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2014 und 2018 stürzten in Indonesien bereits zwei Passagierflugzeuge ab. Die Umstände des erneuten Absturzes sind dramatisch.

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Bei der Suche nach der in Indonesien verschollenen Boeing 737-500 mit 62 Menschen an Bord haben Taucher Teile des Wracks gefunden. Sie liegen in 23 Meter Tiefe in der Javasee. Zuvor waren Leichenteile und Trümmer entdeckt worden. Der Durchbruch auf der Suche kam dank Wasserschallortungsgeräten.

Vom Radar verschwunden

Am Samstag war das Passagierflugzeug der Sriwijaya Air wenige Minuten nach dem Start in Jakarta vom Radar verschwunden. Ihr Ziel war Pontianak auf der Insel Borneo. Bisher blieb unklar, was zum Unglück führte. Mit Überlebenden wird nicht gerechnet. In der Maschine waren 50 Menschen, unter ihnen sieben Kinder und drei Babys sowie zwölf Crewmitglieder.

Behörden richteten zwei Krisenzentren ein - eins im Hafen und das zweite im Flughafen. Angehörige warteten weiter auf ein Zeichen von den Vermissten. In den sozialen Medien wurde die Passagierliste geteilt.

Unsichere Airlines

2018 war bereits eine Boeing 737 Max der indonesischen Gesellschaft Lion Air auf dem Weg zur Insel Bangka abgestürzt. 2014 stürzte ein Airbus A320 der Billig-Airline Indonesia AirAsia ins Meer. In puncto Luftfahrt gilt das südostasiatische Inselparadies als eines der unsichersten Länder der Welt.

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