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ESC 2021: Glanz, Glamour und positive Corona-Befunde

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 Elena Tsagrinou ("El Diablo") aus Zypern bei der Probe
Elena Tsagrinou ("El Diablo") aus Zypern bei der Probe   -   Copyright  Peter Dejong/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
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Hurra, der European Song Contest ist wieder da! Nach einem Nulljahr 2020 - der Gesangswettbewerb musste coronabedingt abgesagt werden - wird nun in Rotterdam alles nachgeholt.

Mit Sicherheitsmaßnahmen und begrenzter Zuschauerzahl, dafür schön schräg und schrill, wie es sich gehört. 39 Länder sind im Rennen, darunter Topkandidaten aus Frankreich und Israel - ebenso die skandalumwitterte Bewerberin Elena Tsagrinou aus Zypern.

Allerdings zeigte schon am Eröffnungsabend die Problematik in Corona-Zeiten: Wegen positiver Corona-Befunde konnten die Delegationen aus Polen und Island nicht teilnehmen.

Auch Rumänien und Malta, die im selben Hotel untergebracht waren, blieben als Vorsichtsmaßnahme dem Schaulaufen auf dem türkisen Teppich fern.

Grundsätzlich gilt: Live-Auftritt nur mit negativem Test, ansonsten wird nur ein Video von dem Beitrag eingespielt.

Nach den traditionellen Vorentscheidungen am Dienstag und Donnerstag steigt am Samstag das große Finale.

Für Deutschland ist der Hamburger Jendrik Sigwart im Rennen, für Österreich Vincent Bueno und für die Schweiz der 22-jährige Gjon's Tears.