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Der Buschbrand in Ávila in Zentralspanien ist nur teilweise unter Kontrolle

Das großflächige Feuer in der zentralspanischen Provinz Ávila konnte an diesem Montag etwas eingedämmt werden. Vor allem drehende Winde und ein leichtes Absinken der extrem hohen Temperaturen haben den Feuerwehren die Arbeit etwas erleichtert.

Fast 1000 Feuerwehrleute, unterstützt von 15 Löschflugzeugen und -helikoptern, kämpfen seit Samstag gegen die Flammen. Jetzt habe man eine gewisse Kontrolle über das Feuer erlant, sagte der Umweltminister der Region Castilla y Leon, Juan Carlos Saurez-Quinones. Spanien liegt seit Mittwoch unter einer Hitzeglocke mit Temperaturen weit über 40 Grad Celsius.

Im benachbarten Portugal kämpfen 200 Feuerwehrleute gegen einen Buschbrand nahe Castro Marim an der Algarve.