Frankreichs Präsident auf Staatsbesuch in Irland

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Von Ken Murray/Euronews
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Unternehmenssteuer, Afghanistan, Brexit – Macron hat die ganz großen Themen der vergangenen Wochen auf dem Plan.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist zu einem Staatsbesuch nach Irland gereist. Beim Treffen mit Irlands Präsident Michael Higgins und Premierminister Michael Martin geht es um die Folgen des EU-Austritts Großbritanniens und das Verhältnis zwischen Irland und Nordirland, aber auch um die anderen großen Fragen, die die Welt derzeit beschäftigen.

Auf der Tagesordnung steht das Protokoll zu Irland und Nordirland im Austrittsabkommen Großbritanniens aus der EU, außerdem die gemeinsame Landwirtschaftspolitik, die Haltung gegenüber Afghanistan und das Thema einer weltweiten Unternehmenssteuer. Mehr als 130 Staaten haben kürzlich einem Mindeststeuersatz von 15 Prozent zugestimmt, Irland hält aber an seinen zwölfeinhalb Prozent fest. Damit gilt das Land für Unternehmer als eines der letzten Steuerparadiese innerhalb der EU. Das hat bereits zu Spannungen mit Frankreich geführt.

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