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Täglich messen und testen: Die ersten Gäste entdecken das Olympische Dorf

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Von Euronews  mit AP/DPA
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Eine Putzkraft reinigt den Boden im Medienzentrum der Olympischen Winterspiele in Peking.
Eine Putzkraft reinigt den Boden im Medienzentrum der Olympischen Winterspiele in Peking.   -   Copyright  AP Photo/David J. Phillip

Die drei olympischen Dörfer in und um Peking haben am Sonntag für die ersten Wintersportathleten und Athletinnen geöffnet, wie der chinesische Staatssender CCTV berichtet.

Vertreter von Delegationen aus über 20 Ländern seien bereits angereist, unter anderem aus den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und der Schweiz. Wegen Chinas Null-Covid-Politik müssen sich Sportler:innen und Offizielle drakonischen Gesundheitskontrollen unterziehen.

Schon vor der Anreise müssen alle Olympia-Beteiligten zwei negative PCR-Tests nachweisen - und werden dann täglich getestet. Die Organisatoren wollen mit einer geschlossenen Blase die Verbreitung von Infektionen vermeiden und Kontakte zur chinesischen Bevölkerung verhindern.

Dazu wurde ein Sicherheitskordon, ein sogenannter "closed loop" entwickelt. Der Transport vom Flughafen sowie die Fortbewegung innerhalb des olympischen Dorfes und der Austragungsstätten sind vollständig durchorganisiert.

Ebenfalls unter totaler Kontrolle steht das Olympia-Publikum. Der anfangs noch geplante freie Ticketverkauf an Chinesen wurde eingestellt. Nur ausgewählte Zuschauer:innen werden auf den Tribünen zugelassen.

Die olympischen Dörfer sollen am kommenden Donnerstag offiziell eröffnet werden.