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Favoritensiege in Melbourne: "Montäglichster Montag" und andere Twitter-Phrasen

Stefanos Tsitsipas nach seinem Sieg über Taylor Fritz im Achtelfinale der Australian Open
Stefanos Tsitsipas nach seinem Sieg über Taylor Fritz im Achtelfinale der Australian Open Copyright Andy Brownbill/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Andy Brownbill/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews mit AP, dpa
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Wortwitz oder Lost in Translation? Jungstar Felix Auger Aliassime twitterte von einem "fantastischen Tag im Büro". Stefanos Tsitsipas setzte mit dem "Montäglichsten Montag" im Siegesrausch noch einen Spruch obendrauf.

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Nach hartem Kampf über vier Sätze und zwei Tie Breaks ist Mitfavorit Daniil Medwedew ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Der Vorjahresfinalist aus Russland bezwang den Amerikaner Maxime Cressy 6:2, 7:6 (7:4), 6:7 (4:7), 7:5 und trifft nun auf Felix Auger-Aliassime aus Kanada. Auger-Aliassime schlug Marin Cilic aus Kroatien 2:6, 7:6 (9:7), 6:2, 7:6 (7:4). Der kanadische Jungstar twitterte nach seinem Sieg, es sei ein fantastischer Tag im Büro gewesen.

Noch dramatischer machte es Stefanos Tsitsipas. Gegen Taylor Fritz aus den USA benötigte der Grieche fast dreieinhalb Stundenund fünf Sätze bevor er mit 4:6, 6:4, 4:6, 6:3 und 6:4 die Oberhand behielt. Der 23-Jährige spielt im Halbfinale gegen Jannik Sinner aus Italien. Was der Grieche aber mit seinem Tweet in Fantasie-Englisch ausdrücken wollte, wissen wohl nur Vertraute des Profis: "Der montäglichste Montag der jemals montagte".

Überraschungen in der Damen-Konkurrenz

Mit Ungläubigkeit quittierte die ungesetzte Alizé Cornet ihren Sensationssieg gegen die frühere Weltranglistenerste Simona Halep aus Rumänien. "Ohne Worte" - schrieb Cornet auf Twitter. Und: "Enormer Respekt für Simona".

Die 30-Jährige verlor die Hitzeschlacht mit 4:6, 6:3 und 4:6 gegen die Französin, die erstmals in einem Grand-Slam-Viertelfinale steht und dort auf die an Position 27 gesetzte Danielle Collins aus den USA trifft. Das deutsche Damen-Trio war sang- und klanglos in Runde eins ausgeschieden.

Das gleiche Kunststück wie Cornet gelang der 36-jährigen Kaia Kanepi durch einen ebenfalls nicht erwarteten Erfolg über die Weltranglisten-Zweite Aryna Sabalenka aus Belarus. Die estnische Bezwingerin der Kielerin Angelique Kerber gewann nach großem Kampf 5:7, 6:2 und 7:6 (10:7). Gegnerin im Halbfinale ist die frühere polnische French-Open-Siegerin Iga Swiatek aus Polen.

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