Handreichung mit Folgen: Moskaus Bannstrahl trifft Boris Johnson

Handschlag zwischen dem britischen Premierminister und dem ukrainischen Präsidenten in Kiew - nach dem Abzug der russischen Truppen aus der Region
Handschlag zwischen dem britischen Premierminister und dem ukrainischen Präsidenten in Kiew - nach dem Abzug der russischen Truppen aus der Region Copyright Photo : Ukrainian Presidential Press Office (via AP)
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Von Euronews mit AP, AFP, dpa
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Das russische Außenministerium hat gegen 13 Britinnen und Briten ein Einreiseverbot verhängt. In Ungnade gefallen ist neben Premierminister Boris Johnson auch dessen Vorgängerin Theresa May.

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Das russische Außenministerium hat ein Einreiseverbot gegen den britischen Premierminister Boris Johnson verhängt. Auch seine Vorgängerin Theresa May, Verteidigungsminister Ben Wallace und Außenministerin Liz Truss sowie neun weitere Personen aus Großbritannien dürfen nicht mehr nach Russland reisen. Unter ihnen auch die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon.

Hintergrund sind die Sanktionen des Westens gegen Russland und russische Einzelpersonen. Das russische Außenministerium sprach von nie dagewesenen feindlichen Handlungen. Die Regierung in London stehe hinter einer Informationskampagne. Mit dieser solle Russland international isoliert und wirtschaftlich geschädigt werden.

Das russische Außenministerium kündigte an, die Liste mit Einreiseverboten demnächst zu verlängern, ohne Einzelöheiten zu nennen.

Erst am Freitagabend hatte das Außenministerium die Auswesung von 18 EU-Diplomatinnen und -Diplomaten angekündigt.

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