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Telefongespräch zwischen Selenskyi und Biden - Boris Johnson für zusätzlich erhöhten Druck auf Putin

Wolodymyr Selenskyj und Joe Biden im September 2021
Wolodymyr Selenskyj und Joe Biden im September 2021 Copyright Evan Vucci/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
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Von euronews
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Selenskyj schrieb anschließend, die Unterredung habe eine Stunde gedauert. Man habe die Lage auf dem Schlachtfeld und am Verhandlungstisch gleich eingeschätzt.

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Die Präsidenten der Ukraine und der Vereinigten Staaten, Wolodymyr Selenskyj und Joe Biden, haben sich in einem Telefongespräch ausgetauscht.

Selenskyj schrieb anschließend, die Unterredung habe eine Stunde gedauert. Man habe die Lage auf dem Schlachtfeld und am Verhandlungstisch gleich eingeschätzt. Man habe über Unterstützung in der Verteidigung, ein neues Paket weiterführender Sanktionen, Makrofinanzhilfe und humanitäre Hilfe gesprochen, so der ukrainische Präsident.

Bidens Rede in Polen: "Jeder Zentimeter Nato-Gebiet wird verteidigt"

Der britische Premierminister Boris Johnson hat angekündigt, selbst bei diplomatischem Fortkommen Strafmaßnahmen gegen Russland nicht außer Kraft setzen zu wollen.

Es ist unvorstellbar, dass Sanktionen zurückgenommen werden, nur weil es einen Waffenstillstand gibt
Boris Johnson
britischer Premierminister

Johnson sagte, man werde sicherstellen, dass in Sachen Sanktionen weltweit keine Rückläufigkeit eintreten werden, er hoffe dabei auch auf die Unterstützung der Opposition, so der Premierminister. „Gerade jetzt müssen wir den wirtschaftlichen Druck auf Wladimir Putin erhöhen. Es ist unvorstellbar, dass Sanktionen zurückgenommen werden, nur weil es einen Waffenstillstand gibt“, sagte Johnson.

Der Außenbeauftragte der Europäischen Union, Josep Borrell, äußerte nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba, man werde den Druck aufrechthalten, um Russlands bewaffneten Angriff aufzuhalten und den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine zu erreichen.

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