Was ist da los? Ronaldo verlässt ManU - mit sofortiger Wirkung

Cristiano Ronaldo verlässt Manchester United
Cristiano Ronaldo verlässt Manchester United Copyright Rui Vieira/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Von Francisco MarquesEuronews mit AP, AFP
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Das Verhältnis zwischen Cristiano Ronaldo und ManU galt schon länger als zerrüttet. Mitten in der WM in Katar ist der Streit eskaliert.

WERBUNG

Die Nachricht platzt wie eine Bombe in die WM in Katar: Portugals Superstar Cristiano Ronaldo verlässt Manchester United mit sofortiger Wirkung - offiziell ist von gegenseitigem Einverständnis die Rede.

In einer Mitteilung der Red Devils heißt es, der Club danke ihm für seinen großen Beitrag während der zwei Vertragszeiten im Old Trafford mit 145 Toren in 346 Einsätzen - und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute.

Die Beziehung zwischen Ronaldo und ManU galt schon länger als zerrüttet. Den Ausschlag hat jetzt wohl ein Ronaldo-Interview gegeben, in dem der 37-Jährige erklärte, er habe keinen Respekt für Trainer Erik ten Hag. Der 52-jährige Niederländer hatte den Stürmer zuletzt kaum noch eingesetzt.

"Explosives Interview"

In dem Gespräch mit Piers Morgan auf Talk TV - aus dem Auszüge vorab veröffentlicht wurden - kritisierte der Portugiese auch die Inhaberfamilie des britischen Traditionsvereins. In der britischen Presse ist auch von einem "explosiven Interview" die Rede.

Am Old Trafford Stadion wurde das Poster von CR7 gleich abgehängt.

Von Doha aus schrieb Ronaldo auf Twitter, er liebe Manchester United und er liebe die Fans. Daran werde sich nie etwas ändern, aber er sei jetzt auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Historischer Konvoi im Dauerregen: Manchester feiert seine Triple-Helden

Bei neuem Verein vorgestellt: Cristiano Ronaldo stürmt zukünftig für Al-Nassr

288.000 € weg und nichts gemerkt: Ronaldo wird Opfer einer Betrügerin