EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

"Er ist noch nicht fertig": Jill Biden macht Andeutungen über Zukunft von US-Präsident Joe Biden

US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus.
US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus. Copyright Susan Walsh/Copyright 2021 The AP. All rights reserved.
Copyright Susan Walsh/Copyright 2021 The AP. All rights reserved.
Von euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Jedes Mal spekulieren die Amerikaner, ob ihr aktueller Präsident wohl noch einmal antrritt. Das ist dieses Mal nicht anders und Joe Bidens Frau weiß wahrscheinlich schon die Antwort.

WERBUNG

Die First Lady hat angedeutet, dass Joe Biden wohl noch einmal zur US-Präsidentenwahl antreten will. Die entsprechende Ankündigung sei nur noch eine Frage der Zeit und des richtigen Ortes.

Dr. Jill Biden sagte in einem Interview: "Er sagt, er ist noch nicht fertig und hat noch nicht geschafft, was er wollte. Das ist es, was wichtig ist. Denken sie nur daran, was er bereits erreicht hat: er hat uns aus dem Chaos geführt. Er wurde gewählt, weil die Menschen starke Führung wollten. Das haben sie in Joe gesehen, in seinem Charakter. Sie haben seine Integrität gesehen. Als er ins Amt kam, wusste er genau, was er wollte."

Jill Biden äußerte sich am zweiten Tag ihrer Afrika-Reise über die Zukunft ihres Mannes. Joe Biden wäre am Ende einer zweiten Amtszeit 86 Jahre alt.

Die Zukunft des US-Präsidenten ist regelmäßig Gegenstand von Spekulationen in den USA. Der US-Präsident darf laut Verfassung einmal zur Wiederwahl antreten. Die oppositionellen Republikaner hatten mehrfach wegen Bidens Alter Zweifel an seiner Eignung für das Amt geäußert. Die Demokraten hatten dies zurückgewiesen.

In den USA wird 2024 ein neuer Präsident gewählt. Offen ist auch noch, wer für die Republikaner in den Ring steigen wird. Der frühere Präsident Donald Trump, Bidens Vorgänger, dürfte sich auch  noch einmal zur Wahl stellen. Allerdings gibt es gegen seine Kandidatur Widerstand in der republikanischen Partei.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Biden würdigt Helden des "Blutsonntags" von Selma

Biden: Japan und Indien sind fremdenfeindlich, weil sie Einwanderung ablehnen

Mike Pence: Die USA werden die Ukraine langfristig unterstützen