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Drohnenangriffe auf Moskau und Krim verursachen Sachschäden

Straßensperren im Zentrum von Moskau am 24. Juli 2023
Straßensperren im Zentrum von Moskau am 24. Juli 2023 Copyright ALEXANDER NEMENOV / AFP
Copyright ALEXANDER NEMENOV / AFP
Von Euronews mit AP, dpa
Zuerst veröffentlicht am
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Die russische Hauptstadt Moskau ist nach offiziellen Angaben am frühen Montagmorgen wieder mit Drohnen angegriffen worden. Das russische Verteidigungsministerium machte die Ukraine dafür verantwortlich.

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Die russische Hauptstadt Moskau und die russische besetzte Halbinsel Krim sind erneut Ziele von mutmaßlichen Drohnennangriffen geworden.

Nach russischen Angaben wurden in Moskau zwei Drohnen neutralisiert. Trümmer eines Fluggeräts gingen in der Nähe des Sitzes des Verteidigungsministeriums im Zentrum der Hauptstadt nieder.

Das Ministerium sprach von einem "Terroranschlag". Nach Angaben des Militärs wurden die Drohnen mit Störfunk zum Absturz gebracht. Die ukrainische Seite äußerte sich zunächst nicht zu den mutmaßlichen Angriffen.

Evakuierungen auf der Krim

Auf der Krim traf eine Drohnenattacke ein Munitionsdepot im Norden der Halbinsel. Der Verkehr auf einer nahe gelegenen Fernstraße und der Bahnverkehr kamen teilweise zum Erliegen. In einem Umkreis von fünf Kilometern um das Depot wurde die Evakuierung von Dörfern angeordnet.

Nach russischen Angaben wurden über der Krim insgesamt elf Drohnen neutralisiert. Seit der ukrainischen Attacke auf die vom russischen Festland zur Krim führende Brücke von Kertsch in der vergangenen Woche haben die Spannungen in der Region zugenommen. Die Hafenstadt Odessa ist wiederholt nachts attackiert worden. Dabei gab es mehrere Todesopfer und teilweise erhebliche Sachschäden.

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