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551 Tage Russlands Krieg in der Ukraine: Was Kiew zur Lage an der Front meldet

Krieg in der Ukraine: Graffiti auf Gebäude in Kiew
Krieg in der Ukraine: Graffiti auf Gebäude in Kiew Copyright Bram Janssen/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
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Von Euronews mit AP, AFP
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Nach der Rückeroberung von Robotyne berichtet die Armee der Ukraine von weiteren Erfolgen gegen Russland an der Front.

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Durch russischen Raketenbeschuss sind in der Ukraine erneut mehrere Menschen getötet worden. Der jüngste Luftangriff an diesem Vormittag traf die Ortschaft Sadowe nahe der südukrainischen Stadt Cherson. Laut der regionalen Militärverwaltung wurden eine 63-jährige Frau getötet und ein 58-jähriger Mann verletzt.

Unterdessen hat die ukrainische Armee bei ihrer Gegenoffensive im Süden des Landes nach eigenen Angaben weitere bedeutende Fortschritte in der Region Saporischschja gemacht.

Nach wochenlangen Kämpfen sei das Dorf Robotyne eingenommen worden, erklärte das Vertedidigungsministerium. Die nächsten Ziele seien mehrere weitere Dörfer im Süden.

Die stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin Hanna Malyar erläuterte: "Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Offensive im Süden fort. Nach der Befreiung von Robotyne bewegen sich unsere Streitkräfte südöstlich dieser Siedlung und bewegen sich in Richtung Novodanylivka, Novoprokopivka, Mala Tokmachka, Ocheretuvate."

Nach rund drei Monaten Gegenoffensive hat die Ukraine Medien zufolge rund 250 Quadratkilometer besetztes Gebiet zurückerobert. Von unvermindert heftigen Kämpfen wird nicht nur aus der Gegend um Robotyne berichtet, sondern auch aus der östlichen Region Donezk im Gebiet um Bachmut.

Erneut Drohne über Moskau

Nach russischen Angaben ist ein ukrainischer Flugkörper im Bereich der Halbinsel Krim abgefangen worden. Ferner habe man eine Drohne über der Region Moskau abgeschossen.

In Wolodymyr Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk wurden zwei Wohnhäuser von russischen Raketen getroffen.

Ein ukrainischer Offizier sagte, die verstärkten Luftangriffe zeigten, dass die erschöpfte russische Artillerie und Infanterie dem ukrainischen Vorstoß nicht mehr viel entgegenzusetzen habe.

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