EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Stockt Vorstoß der Ukraine auf die Krim? Russen stellen sich an der Front bei Kupjansk neu auf

Der Krieg in der Ukraine nimmt wieder an Härte zu
Der Krieg in der Ukraine nimmt wieder an Härte zu Copyright Efrem Lukatsky/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
Copyright Efrem Lukatsky/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
Von Euronews mit AFP, AP
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Aus der Region Saporischschja und aus Kupjansk werden Kinder, Frauen und Hunde angesichts der näher kommenden Frontlinie evakuiert.

Ist Vorstoß der Ukraine in Richtung Krim ins Stocken geraten?

WERBUNG

Der Druck auf die Drohnen-Spezialisten in Robotyne steigt, denn die Gegenoffensive der Streitkräfte der Ukraine ist offenbar ins Stocken geraten. Die Regierung in Kiew erklärt aber optimistisch, die Rückeroberung von Robotyne mache den Weg in Richtung der von Russland besetzten Krim frei.

Angst vor dem Herbst mit Regen und Schlamm

Auch anderswo an der Südfront sind die Häuser entlang der zuvor umkämpften Straßen fast alle völlig zerstört. Und die Soldaten sorgen sich um den nahenden Herbst, der mit Regen und Matsch das Vorankommen der gepanzerten Fahrzeuge und damit auch die Offensive weiter verlangsamen wird.

Evakuierungen aus Saporischschja und Kupjansk

Aus der Region Saporischschja und auch aus Kupjansk im Osten der Ukraine werden Kinder, Frauen und Hunde evakuiert. Vor einem Jahr hatten ukrainische Truppen Kupjansk von den Russen zurückerobert. Doch jetzt ist die Front nur noch sieben Kilometer von der Stadt entfernt. Und ein ukrainischer General erklärte, Russlands Armee stelle hier gerade seine Truppen neu auf.

Auch angesichts dieser Gefahr fliehen viele Familien an vermeintlich sicherere Orte.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

551 Tage Russlands Krieg in der Ukraine: Was Kiew zur Lage an der Front meldet

Mehr als 15 Menschen erschossen: Blutige Anschläge auf Gotteshäuser in Dagestan

CSU will arbeitslose Ukrainer zurückschicken