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WHO: Corona-Zahlen auf der Nordhalbkugel steigen

WHO in Genf
WHO in Genf Copyright FABRICE COFFRINI/AFP or licensors
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Von Julika Herzog mit dpa, AFP, AP
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet einen Anstieg von Toten und Klinikaufenthalten im Zusammenhang mit Corona in mehreren Regionen.

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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zeigte sich besorgt hinsichtlich der Ausbreitung neuer Covid-Varianten - insbesondere auf der nördlichen Erdhalbkugel im Winter.

Omikron-Ableger EG.5, auch bekannt als „Eris“ ist auf dem Vormarsch, von der Variante BA.2.86, die seit Mitte August unter besonderer Beobachtung der WHO steht, seien weltweit erst 42 Fälle aus 11 Ländern erfasst.

In den kälteren Monaten seien Menschen höheren Infektionsrisiken ausgesetzt, unter anderem, weil sie sich öfter in Innenräumen aufhielten, erklärte Maria Van Kerkhove, die oberste Corona-Expertin der WHO. Laut der UN-Organisation nehmen Sterbefälle in Teilen des Mittleren Ostens und Asiens zu. Auf dem amerikanischen Kontinent, in Europa und in Asien kommt es zu mehr Krankenhausaufenthalten. "Wir schätzen, dass derzeit Hunderttausende Menschen wegen Corona in Krankenhäusern behandelt werden", sagte Van Kerkhove.

Die WHO-Experten riefen ältere Menschen und andere Risikogruppen dazu auf, bei Bedarf Auffrischungsimpfungen in Anspruch zu nehmen. Laut Van Kerkhove schützen die aktuellen Impfstoffe auch bei Infektionen mit neueren Virus-Varianten vor schwerer Erkrankung und Tod.

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