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Ukraine-Krieg: Russland bombardiert Charkiw - auch mit Raketen aus Nordkorea

Charkiw in der Ukraine nach Raketenbeschuss aus Russland am 23. Januar 2024
Charkiw in der Ukraine nach Raketenbeschuss aus Russland am 23. Januar 2024 Copyright Screenshot AP Video
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Von Euronews mit AP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Die Untersuchung eines britischen Forscherteams zeigt, dass Russland die Ukraine auch mit Raketen aus Nordkorea bombardiert hat.

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Russland setzt seine Raketenangriffe auf mehrere Regionen der Ukraine fort. In Charkiw kamen dabei schon am Dienstag mindestens sieben Menschen ums Leben. 

Washington hat derzeit kein Geld für die Ukraine

Gleichzeitig kann Washington der Ukraine zur Zeit keine weiteren Finanzhilfen zur Verfügung stellen. Wie ein Pentagon-Sprecher erklärte, wurden nun Waffen aus US-Beständen an Kiew geliefert, aber es gebe nicht genug, denn die eigene Verteidigungsbereitschaft müsse gewährleistet bleiben.

Generalmajor Pat Ryder, Pentagon-Sprecher erklärte: "Offensichtlich hat uns der anhaltende Mangel an finanziellen Mitteln dazu gezwungen, auch Material aus unseren Beständen abzugeben. Angesichts der Auswirkungen auf unsere eigene militärische Bereitschaft hindert uns das aber natürlich daran, die dringendsten Bedürfnisse der Ukraine auf dem Schlachtfeld sicherzustellen, wie z.B. Artilleriegeschosse, Panzerabwehrwaffen und Abfangjäger für die Luftverteidigung."

Russland setzt Waffen aus Nordkorea ein

Die Untersuchung der britischen Organisation "Conflict Armament Research" kommt zu dem Ergebnis, dass Russland Charkiw im Januar auch mit Raketen aus Nordkorea beschossen hat. 

Eigentlich gelten internationale Sanktionen gegen Pjöngjang. Zuletzt hatte der russische Präsident Wladimir Putin seine Beziehungen zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un intensiviert. Der international weitgehend geächtete nordkoreanische Staatschef war mit einem Sonderzug nach Russland gereist.

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