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Einer sitzt im Gefängnis: Griechenlands Mitsotakis stellt Kandidaten seiner Partei für die Europawahl vor

Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis kündigt Kandidaten für die EU-Wahlen an
Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis kündigt Kandidaten für die EU-Wahlen an Copyright Screenshot from EPT video
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Von Euronews mit EBU
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Dieser Artikel wurde im Original veröffentlicht auf Englisch

🇪🇺🇬🇷 Der griechische Ministerpräsident Mitsotakis fordert die Wählerinnen und Wähler auf, ein Zeichen der Stabilität zu setzen.

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Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat die 42 Kandidaten und Kandidatinnen seiner konservativen Regierungspartei Neue Demokratie vorgestellt, die bei den Europawahlen antreten.

Darunter Fernsehmoderatorinnen, Journalisten und Olympiamedaillengewinner.

Ein Kandidat sitzt im Gefängnis - in Albanien

Viel Aufsehen erregt der Kandidat Fredi Beleri, er ist Bürgermeister einer Stadt in Albanien, wurde dort aber wegen Wahlbetrugs verurteilt und ist inhaftiert. Beleri soll Stimmen gekauft haben.

Der Fall sorgte für Spannungen zwischen Athen und Tirana.

"Zeichen der Stabilität in Zeiten enormer Herausfoderungen"

Mitsotakis rief die griechischen Wählerinnen und Wähler dazu auf, ein Zeichen der Stabilität zu setzen - in Zeiten enormer Herausforderungen.

Regierungschef Kyriakos Mitsotakis sagte bei der Wahlkampfveranstaltung in Athen:

"Vieles ist sehr schwierig geworden. Unser Land befindet sich in einer unruhigen Gegend. Es gibt große finanzielle Herausforderungen, die technologische Revolution und die Klimakrise, die wir mit einem Europa bewältigen müssen, das sich oft erst zurechtfindet und versucht, eine führende Rolle in einer sich verändernden Welt zu spielen. Es ist von großer Bedeutung, dass die starke Stimme unseres Landes in diesem sich wandelnden Europa gehört wird. Deshalb gehen wir am 9. Juni zur Wahl".

Das wichtigste Thema für die Wählerinnen und Wähler in Griechenland sind die steigenden Lebenshaltungskosten.

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