Nach fast 40 aufeinanderfolgenden Regentagen erlebt Frankreich seit dem heutigen Dienstag eine außergewöhnliche Hitzeperiode, die laut Météo France die bisher für einen Februar registrierten Rekorde bricht.
Sonnenschein, milde Temperaturen und Temperaturen wie im Mai: Nach einer Episode von fast 40 aufeinanderfolgenden Regentagen erlebt Frankreich seit Dienstag eine außergewöhnliche Hitze, die nach Angaben von Météo France die Rekorde für den Monat Februar bricht.
"Im Südwesten hat sich das milde Wetter in eine echte Frühlingshitze mit Temperaturen wie im Mai verwandelt", stellte der Wetterdienst fest.
"Die für diese Jahreszeit bereits hohen Temperaturen steigen zwischen Dienstag und Mittwoch weiter an", betonte Meteo France und fügte hinzu, dass die Messwerte an mehreren Stationen die 25 °C-Marke überschritten haben.
Besonders betroffen ist der Südwesten.
In Biarritz stieg die Temperatur auf 27 °C, 14 °C über dem Normalwert, und in Orthez stieg das Quecksilber sogar auf 28,3 °C.
Die französischen Meteorologen sagen, dass die Temperaturen in den nächsten Tagen noch weiter steigen.
Wissenschaftler führen dies auf einen Anstieg der Treibhausgasemissionen zurück, die für die globale Erwärmung verantwortlich sein sollen.
Das warme Wetter kommt nach einer langen Reihe von regnerischen Tagen in Frankreich und einem der feuchtesten Februare seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.