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Frankreich: Zug kollidiert mit Militär-LKW – ein Toter, mehrere Verletzte

Mitarbeiter der SNCF inspizieren den TGV nach seiner Entgleisung auf dem Weg nach Paris in Ingenheim bei Straßburg am Donnerstag, den 5. März 2020.
Mitarbeiter der SNCF inspizieren den TGV nach seiner Entgleisung auf dem Weg nach Paris in Ingenheim bei Straßburg am Donnerstag, den 5. März 2020. Copyright  AP Photo/Jean-Francois Badias
Copyright AP Photo/Jean-Francois Badias
Von Olivier Tolachides
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Der Fahrer des TGV-Zuges starb, mehrere Personen wurden bei dem Unfall, der sich am Dienstagmorgen an einem Bahnübergang ereignete, verletzt.

Im Norden Frankreichs sind ein Militär-LKW und ein Hochgeschwindigkeitszug zusammengestoßen. Das postete der französische Verkehrsminister Philippe Tabarot am Dienstagmorgen auf X. Das Unglück soll sich gegen 7 Uhr morgens an einem Bahnübergang bei Bully-les-Mines zwischen den Orten Béthune und Lens im Département Pas-de-Calais ereignet haben. Der Lastwagen war Teil eines Militärkonvois, der eine mobile Brücke transportierte.

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Nach Angaben der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF starb der Lokführer. Zwei Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt, ihr Leben sei jedoch nicht in Gefahr, sagte der örtliche Staatsanwalt. Vierzehn weitere Personen erlitten leichtere Verletzungen. An Bord des Zuges befanden sich etwa 243 Passagiere.

Der Verkehrsminister kündigte an, sich zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der SNCF, dem ehemaligen französischen Premierminister Jean Castex, zum Ort des Unglücks zu reisen.

Das regionale Zugnetz bleibt bis zum Ende des Tages zwischen Béthune und Lens unterbrochen.

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