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Europas Mega-Deponie in den Alpen: Wie aus einem V-Tal ein U-Tal wurde

Ein Alpental wird höhergelegt - mit Steinschutt aus dem Berginneren.
Ein Alpental wird höhergelegt - mit Steinschutt aus dem Berginneren. Copyright  Hans von der Brelie
Copyright Hans von der Brelie
Von Hans von der Brelie
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Beim Bau des größten Eisenbahntunnels der Welt zwischen Österreich und Italien werden Felsen und Steinschutt nachhaltig entsorgt.

Wohin mit zermahlenen Alpenfelsen? Wie können Millionen Kubikmeter Steinschutt so entsorgt werden, dass die Natur (fast) nichts davon merkt? Gibt es überhaupt so etwas wie umweltschonenden Tunnelbau? Unser Reporter Hans von der Brelie hat sich für Euronews Earth auf den Weg ins Padaster-Tal gemacht. Eine Spurensuche in Tirol.

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Ich bin unterwegs mit Sebastian Reimann und Andreas Ambrosi. Die beiden Männer tragen solide Schutzkleidung. Sie arbeiten auf einer der größten Baustellen Europas, dem Multi-Milliarden-Euro-Projekt des Brenner-Basistunnels.

Auf holprigen Baustellenstraßen nehmen mich Reimann und Ambrosi mit ins Padastertal. Dieses Tal hatte im Querschnitt einmal die Form ein spitzes V. Jetzt sieht es aus wie ein rundes U. Die Verwandlung des Tiroler Bergtals in den österreichischen Alpen von einem engen, V-förmigen Bergeinschnitt mit steilen Hängen in ein weites Tal mit sanftem U-Profil ist nicht das Werk tektonischer Plattenverschiebungen vor 50 Millionen Jahren, sondern menschengemacht. Denn tief unten, im Herzen des Berges, wühlen sich gigantische Tunnelbohrmaschinen quer durch die Alpen. Hier entsteht der längste Eisenbahntunnel der Welt – und der Abraum aus geschredderten Felsen muss ja irgendwo hin.

Aus V wird U: Aus dem Alpen-Tal mit V-Profil wird ein Deponie-Tal mit U-Profil.
Aus V wird U: Aus dem Alpen-Tal mit V-Profil wird ein Deponie-Tal mit U-Profil. Hans von der Brelie

Ingenieure, Geologen und Landschaftsplaner haben das „neue“ Padastertal am Reißbrett entworfen und bis ins letzte Detail geplant. Vor rund zehn Jahren begannen die Arbeiten. Heute ist das Tal eine Steinwüste. Doch in zehn Jahren soll sich hier wieder eine blühende Alpenlandschaft erstrecken. Die Betreibergesellschaft des Brenner Basistunnels verspricht eine vorbildliche Renaturierung mit Modellcharakter für Europa und die ganze Welt.

Gut gelaunt trotz dreimal Cheops

Um sich darüber klar zu werden, welche Geröll-Massen hier bewegt – und entsorgt – werden müssen, hilft eigentlich nur ein vergleichender Blick ins Altertum. Haben Sie eine gute Vorstellungsgabe? Also dann, mal los: Nehmen Sie die Cheops-Pyramide in Ägypten (mit fast 147 Metern die höchste Pyramide der Welt). Oder besser, nehmen Sie bitte doch gleich drei davon! Dann lassen Sie (in Ihrer Vorstellung) alle drei Pyramiden durch eine gigantische Steinmühle laufen – und schon haben Sie so ziemlich genau den Felsschutt-Haufen, den Sebastian Reimann und seine Leute umweltschonend entsorgen sollen. Dreimal Cheops, und Reimann ist immer noch guter Laune. Wie das?

Sebastian Reimann ist Projektmanager und unter anderem verantwortlich für das Baulos H53, also den Tunnelbau-Abschnitt Pfons/Brenner. Die alpinen "Cheops-Pyramiden" aus Steinschutt lassen sich natürlich auch mit technischer Nüchternheit in Kubikmeter übersetzen. „Wir haben hier eine riesige Baustelle mit einem Deponie-Volumen von 7,7 Millionen Kubikmetern Aushub“, sagt Projektmanager Reimann und rückt den Schutzhelm auf der Stirn zurecht. Dies ist die volumenmäßig größte Aushub-Deponie in der Europäischen Union!

Hier werden 7.7 Millonen Kubikmeter Abraum aus der unterirdischen Tunnelbaustelle zu einer neuen Talsohle verbaut.
Hier werden 7.7 Millonen Kubikmeter Abraum aus der unterirdischen Tunnelbaustelle zu einer neuen Talsohle verbaut. Eric Deyerler

„Wir hatten einige Monate, in denen vier Tunnelbohrmaschinen gleichzeitig unter Tage im Vortrieb waren“, erinnert sich Reimann und ergänzt stolz: „Da wurden dann jeden Monat über 250.000 Kubikmeter Aushub von untertage nach oben gebracht und hier auf der Deponie eingebaut. Das ist ein gigantischer Aufwand, logistisch wie auch personell, aber es macht einfach Spaß, mit dabei zu sein.“

Es macht einfach Spaß, mit dabei zu sein!
Sebastian Reimann
BBT-Baustellenmanager

30 Kilometer Förderband direkt aus der Unterwelt

Aber ist das nicht belastend für Bewohner, Umwelt und Klimabilanz, Millionen von Kubikmetern geschredderter Steine aus den tiefsten Eingeweiden des Berges in das Padastertal zu transportieren? Denn schließlich arbeiten die Tunnelbohrmaschinen ohne Pause, fressen sich 24 Stunden am Tag durch das Bergmassiv und nagen mit den Stahlzähnen ihrer gigantischen Bohrköpfe Tonne um Tonne Fels aus den Alpen: Zentralgneis, Bündner Schiefer, Quarzphyllit…

Riesige Tunnelbohrmaschinen fressen sich quer durch die Alpen.
Riesige Tunnelbohrmaschinen fressen sich quer durch die Alpen. Hans von der Brelie

Projektleiter Reimann muss lächeln, dann zeigt er zufrieden auf eine in der Sonne gleißende, dicke Riesenröhre, die sich entlang der Längswand des Tales erstreckt, soweit unser Blick reicht. Der silbergraue Mega-Metallwurm ist lediglich der kleine Endteil eines gigantischen Förderbandsystems – und der anschauliche Beleg dafür, dass so eine Felsschutt-Deponie auch (fast) ohne Schwerlastverkehr funktioniert.

„Hier am Baulos H53 haben wir diese enorme Förderbandanlage hingestellt“, erklärt Reimann. Deren Länge variiert, je nach Baufortschritt untertage. Mal werden einige Kilometer angebaut. Oder es wird verkürzt. „Im Maximum war das Förderband 30 Kilometer lang“, präzisiert der Projektmanager.

Ein 30 Kilometer langes Förderband bringt den Fels-Schutt aus dem Herzen des Berges in das Padastertal.
Ein 30 Kilometer langes Förderband bringt den Fels-Schutt aus dem Herzen des Berges in das Padastertal. Hans von der Brelie

Die Entscheidung für die Förderband-Lösung ist Teil des Umweltkonzeptes. Zwar ist das Padastertal unbewohnt, doch nicht weit davon entfernt liegen Steinach am Brenner und weitere Dörfer. Den Menschen dort wären täglich 100 mit Fels-Schutt beladene LKW auf der Dorfstraße, und zwar mehrere Jahre lang, nicht zumutbar gewesen. Also wurde ein zusätzlicher Zugangsstollen gebohrt, eine exklusive Direktverbindung zwischen Deponie-Tal und der tief unten im Berg gelegenen Tunnelbaustelle.

Die Untertage-Bauteams fahren auf einer vier Kilometer langen Zufahrtsrampe bis zur unterirdischen Mega-Baustelle des Brenner Basistunnels. In der Vertikalen gemessen, geht es mehrere hundert Meter bergab. Für den aus der Tiefe geförderten Steinschotter geht es hingegen auf den weit ins Berginnere reichenden Förderbändern bergauf, ans Licht, ins Padastertal.

Förderband statt Schwerlastverkehr, dadurch soll die Belastung für die Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte abgemildert werden.
Förderband statt Schwerlastverkehr, dadurch soll die Belastung für die Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte abgemildert werden. Hans von der Brelie

Der Bergbach kommt bald wieder

„Ja, das ist schon eine gigantische Baustelle.“ Projektmanager Reimann staunt selbst jedes Mal erneut über die Ausmaße „seiner“ XXL-Deponie. Vom Padasterbach, der hier vor Jahren noch durch das idyllische, abgelegene Seitental des Wipp-Tals floß, sehe ich nichts mehr. „Das ist derzeit schon noch eine graue Steinwüste“, muss auch Reimanns Kollege Ambrosi zugeben. Doch die behelmten Bauprofis beruhigen: Der Padasterbach ist nicht verschwunden, sondern wurde lediglich umgeleitet – und auch das nur zeitweise.

Ein eigens hierfür gebauter, 1.500 Meter langer Umleitungsstollen, leiht dem Padasterbach ein provisorisches Bachbett. Diese Umleitung war eine genehmigungsrechtlich vorgeschriebene Bedingung, sonst hätte die Mega-Deponie nicht hierher geklotzt werden dürfen. Und: Die Umleitung ist nur vorübergehend.

Wir sind mittlerweile hoch oben im Tal angelangt. Unter uns erstreckt sich die Riesendeponie, 1400 Meter lang, das gesamte Padastertal ausfüllend. Projektmanager Reimann zeigt talabwärts: „Dort wird bereits das neue Bachbett gebaut.“ In schwingenden Bögen schlängelt sich das Bauwerk durch den derzeit noch steingrauen Deponieboden.

Für den Bergbach durch das Padastertal wird ein neues Bachbett gebaut.
Für den Bergbach durch das Padastertal wird ein neues Bachbett gebaut. Hans von der Brelie

Talsohle knapp 80 Meter höher

Sobald der Durchbruch im Berginnern geschafft ist, sobald die Tunnelbohrmaschinen ihre Arbeit eingestellt haben werden, sobald die Förderbänder verschwunden sind, wird eine dicke Humusschicht aufgebracht. Erde bedeckt den "neuen" Talboden. Drauf werden dann Bäume und Sträucher gepflanzt.

Der Padasterbach darf zurück in sein neu angelegtes Bachbett. Geplant ist eine Mischung aus Bergwald, Weiden und ökologischen Ausgleichsflächen. Schon im kommenden Jahr soll es losgehen mit der Renaturierung.

„Das heisst, wir haben nicht nur einen riesigen Tunnel gegraben, sondern auch ein neues Tal erschaffen“, meint Reimanns Kollege Ambrosi schmunzelnd. Projektmanager Reimann stimmt zu: „Ja, ein neues Tal. Das alte Tal haben wir um 70 bis knapp 80 Meter aufgefüllt.“ Die heutige Talsohle liegt also sehr viel höher als früher. „Aber es bleibt ein Tal“, sinniert Reimann, „es wird nur eben ein anderes Tal.“

Die Talsohle des Padastertals in den Tiroler Alpen wurde 80 Meter höher gelegt.
Die Talsohle des Padastertals in den Tiroler Alpen wurde 80 Meter höher gelegt. Eric Deyerler

Rettung der Orchideen

Aber lässt sich alles wieder so herstellen, wie es zuvor war, hier, in den sensiblen Alpenbiotopen? Weitgehend ja, meinen manche Experten. Die Tiroler Politiker bestanden auf höchsten Standards, nicht nur hier im Padastertal, sondern auch an anderen Abschnitten der grenzüberschreitenden Eisenbahntunnelbaustelle zwischen Österreich und Italien, zwischen Nord- und Südeuropa. Es gab eine sehr weitreichende und langwierige Umweltverträglichkeitsprüfung, das ist bei Projekten dieser Größenordnung in der Europäischen Union mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Etwa 350 Naturschutzauflagen müssen alles in allem beachtet werden.

Einige Maßnahmen wurden bereits vor und während der Bauarbeiten umgesetzt. Blättern wir noch einmal zurück: Bevor alles begann, musste zunächst einmal eine Bestandsaufnahme von Boden und Bewuchs, von Wasserläufen und Wald, von Flora und Fauna durchgeführt werden. Welche Tierarten leben im Padastertal? Welche, womöglich seltenen Pflanzenarten wachsen hier? Geologen kartographierten jeden Quadratmeter Talboden. Biologen und Zoologen durchstreiften den engen Talkessel, bestimmten Arten, zählten Tiere und Pflanzen.

Es stellte sich heraus, dass der nährstoffarme Magerrasen in dem alpinen Tal einer 250 Quadratmeter großen Orchideenwiese Heimat bot. Als eine der ersten Schutzmaßnahmen wurde dieses wertvolle Kleinbiotop noch vor Beginn der Bauarbeiten erfolgreich „versetzt“. Die seltenen Orchideen wurden umgepflanzt – und blühen nun auf einer gleich großen Ausgleichsfläche.

Hier war früher eine Orchideenwiese. Vor Baubeginn wurden die seltenen Pflanzen erfolgreich umgesiedelt.
Hier war früher eine Orchideenwiese. Vor Baubeginn wurden die seltenen Pflanzen erfolgreich umgesiedelt. Hans von der Brelie

Umzug der Braunen Langohren

Und dann gab es noch Bedenken um das „Braune Langohr“. Noch nie davon gehört? Das Braune Langohr (Plecotus auritus) aus der Familie der Glattnasen (Vespertilionidae) ist eine von 24 Tiroler Fledermausarten. Im Alpenraum sind einige dieser Arten besonders schutzwürdig. Im Padastertal sichteten die Fledermauszähler gleich sieben Fledermausarten, darunter auch das Braune Langohr. Die Rote Liste Österreichs hat das Braune Langohr zwar als „nicht gefährdet“ eingestuft, geschützt wird das Tier aber durch die Berner Artenschutzkonvention und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union (92/43/EWG). Dabei geht es konkret um die Verpflichtung, einen „günstigen Erhaltungszustand“ zu sichern.

Nach der großräumigen Fledermauszählung wurden deshalb zahlreiche Nistkästen in der weiteren Umgebung angebracht, einerseits mit genügend Abstand zur Deponiefläche – andererseits aber auch in ausreichender Nähe, damit die Braunen Langohren das Angebot zum Umzug finden und annehmen konnten. Kein Problem für die nächtlichen Insektenjäger mit Ultraschallausrüstung, denn Fledermäuse gelten in der Fachwelt als flexibel und eher unkompliziert, wenn es um den Wechsel des Schlafplatzes geht.

Verabredung zum Picknick im Grünen

Bachbett-Management, Orchideen-Rettung, Fledermaus-Umzug, Wiederaufforstung und Renaturierung: Im Padastertal wurde und wird viel dafür getan, die Auswirkungen des brutalen Eingriffs der Großbaustelle in Naturhaushalt und ökologisches Gleichgewicht abzumildern.

Das Padastertal liegt auf einer Höhe von 1.100 bis 1.500 Metern und erstreckt sich bis weit hinauf in die Tiroler Bergwelt. Es gibt in der Gegend viele Wanderwege. Nach Abschluss der Bauarbeiten und Renaturierung des Tales ist mit einer Wiederbelebung des Tourismus zu rechnen. Jetzt braucht es Geduld und Zeit, damit die grauschwarze Wunde aus Steinschutt wieder zuwächst, unter tatkräftiger Mithilfe von Forstwirten, Landschaftsplanern, Ingenieuren, Hydrologen, Geologen, Gartenbauarchitekten – und der Natur.

Hier machen wir in zehn Jahren ein gemütliches Picknick.
Andreas Ambrosi
BBT-Sprecher

Reimanns Kollege Ambrosi hat eine Idee: „Weißt was, Sebastian, in zehn Jahren kommen wir noch einmal hierher. Wir gehen den Wanderweg ab, schauen, dass wir die gleiche Stelle hier wiederfinden und dann machen wir hier eine gemütliche Speckjause!“ – Kollege Reimann ist einverstanden mit dem Picknick im Grünen, um die Augen zeichnen sich fröhliche Lachfältchen ab: „Klar, das machen wir! In zehn Jahren wird hier ein uriges Biotop sein. Dann wird keiner mehr glauben, dass hier mal eine riesige Baustelle war!“

Andreas Ambrosi und Sebastian Reimann verabreden sich zum Picknick im Grünen - in zehn Jahren, wenn die Renaturierung abgeschlossen sein wird.
Andreas Ambrosi und Sebastian Reimann verabreden sich zum Picknick im Grünen - in zehn Jahren, wenn die Renaturierung abgeschlossen sein wird. Hans von der Brelie

Nachtrag

Das Padastertal ist nur eine von vielen Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Zusammenhang mit Europas größter Baustelle, dem Brenner Basistunnel. Insgesamt werden in Italien und Österreich 21.5 Millionen Kubikmeter Aushub aufgehäuft (also acht Cheops-Pyramiden). Ein Teil davon wird zur Betonherstellung wiederverwendet, der Rest verteilt sich auf die Deponien Padastertal, Ahrental, Ampass, Genauen und Hinterrigger. Alle Flächen werden ausnahmslos rekultiviert oder renaturiert.

Der Waldmoorkomplex Tantegert wurde als (eine von insgesamt 200) ökologische Ausgleichsmaßnahme revitalisiert. Allein auf österreichischem Territorium sind 140 Hektar Ausgleichsflächen geplant. Darüber hinaus werden Fischtreppen gebaut (beispielsweise im Gschnitzbach), Wehrschwellen zurückgebaut (in der Sill bei Innsbruck), Auen geschaffen, geologische Lehrpfade, Fuß- und Wanderwege eingerichtet. Bei Franzensfeste wurden auf ehemaligen Baufeldern 50.000 Pflanzen gesetzt.

Allerdings, noch ist es zu früh für eine Bilanz. Zwar kann man einige der Rekultivierungs- und Renaturierungsmaßnahmen bereits heute als Erfolg verbuchen. Doch an anderen Streckenabschnitten, wie dem Padastertal, beginnen die Reparaturarbeiten an der Natur erst. Eines ist jedoch klar: Das enge Zusammenspiel von Aufsichtsbehörden (wie der Region Tirol), unabhängigen Sachverständigen und der Baustellen-Betreiberfirma des Brenner Basistunnels haben dazu geführt, dass der Naturschutz in den Alpen ernst genommen wird.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
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