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Von Following bis The Odyssey: alle Nolan-Filme vom schwächsten zum stärksten

Von „Following“ bis „The Odyssey“: Die besten Christopher-Nolan-Filme im Ranking
Von „Following“ bis „The Odyssey“: Die besten Christopher-Nolan-Filme im Ranking Copyright  Warner Bros. - Universal Pictures - Newmarket
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Von David Mouriquand
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Christopher Nolans sehnlich erwartete Rückkehr mit „The Odyssey“ begeistert Kinofans: Kritiker loben den Film, die Kassen klingeln. Euronews Culture ordnet alle 13 Filme des Regisseurs ein.

Von Science-Fiction-Thrillern über Historienfilme und vielschichtige Rätselgeschichten bis hin zu drei enorm erfolgreichen Batman-Filmen: Kaum ein Regisseur löst derart bedingungslose Hingabe aus wie Christopher Nolan.

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Sie kennen die Fans, von denen die Rede ist. Die Nolan-Jünger, die jedes Werk überschwänglich feiern und wiederkehrende Kritik abprallen lassen – den Vorwurf von Stil statt Substanz, emotionaler Kälte oder den Hinweis, Nolan solle auf seine Spielereien mit der Chronologie verzichten und dafür komplexere Frauenfiguren schreiben, die mehr sind als tote Ehefrauen.

Und dann gibt es jene, die diese Schwächen sehen, aber nicht bestreiten können, dass der Oscarpreisträger weiter beeindruckt – mit einer höchst unterschiedlichen Filmografie voller wiederkehrender Motive, einprägsamer Bilder und der Fähigkeit, Spitzenkräfte vor und hinter der Kamera zu versammeln.

Ganz gleich, zu welchem Lager Sie gehören und was Sie von seinem die Kinokassen dominierenden neuesten Film, The Odyssey, halten: Euronews Culture blickt zurück und ordnet alle Filme des Regisseurs neu – vom schwächsten bis zum stärksten.

13) Following (1998)

Following
Following Momentum Pictures

Jeder Regisseur fängt irgendwo an. Für den damals 28-jährigen Christopher Nolan war es ein 70-minütiges Schwarz-Weiß-Drama über einen obsessiven Schriftsteller. Der „Young Man“ (Jeremy Theobald) folgt in London Fremden, um Inspiration zu finden, und gerät in große Schwierigkeiten, als er seine einzige Regel bricht: Folge niemals derselben Person zweimal. Dieser kopflastige Neo-Noir fällt durch seine Hitchcock-eske Effektivität auf und versammelt bereits einige von Nolans Lieblingsthemen – vor allem Obsession und Identität. Following ist ein ordentlicher Einstieg in Nolans Welt, und es ist beeindruckend, ihn im Hinterkopf mit seinem zweiten Film (Memento) zu betrachten und zu sehen, welche Sprünge der Regisseur gemacht hat. Abgesehen von dieser Perspektive und der Tatsache, dass sein Debüt als Mikrobudget-Kuriosum in seiner Filmografie gilt (angeblich entstand es für 6000 Dollar), bleibt Following eine vielversprechende, wenn auch stellenweise schleppende Charakterstudie.

12) Tenet (2020)

Tenet
Tenet Warner Bros. Pictures

Man kann Tenet viel vorwerfen, aber nicht mangelnden Ehrgeiz. Der Film ist ein High-Concept-Spionagethriller, technisch beeindruckend und überzeugt davon, dass das Publikum bei Zeitumkehr und palindromischen Spielereien mitkommt. Doch gerade hier zeigt sich, dass Nolans Anspruch seine Möglichkeiten übersteigt. John David Washington spielt einen Geheimagenten (mit dem augenverdrehenden Namen „The Protagonist“), der einen Krieg zwischen Gegenwart und Zukunft verhindern soll. Auf dem Papier klingt das aufregend, in der Umsetzung wirkt vieles verwirrend. Tenet sorgt zunehmend für Frust, weil er zum Katalog von Nolans nervigsten Marotten wird: Scheintiefgang, der in holprigen Dialogen verpufft, blass geschriebene Frauenfiguren, eine erdrückende Tonabmischung und überwältigender Stil, der eine allzu prätentiöse Substanz kaschiert. Selbst wenn man dem Rat der Tenet-Wissenschaftlerin folgt („Versuchen Sie nicht, es zu verstehen, fühlen Sie es“), bleibt ein emotional kaltes Werk, das von seiner eigenen Brillanz überzeugter ist als es Anlass dazu hat.

11) Insomnia (2002)

Insomnia
Insomnia Warner Bros. Pictures

Nolans dritter Film zählt nicht zu seinen einprägsamsten, wird aber eindeutig unterschätzt. Insomnia ist ein Remake von Erik Skjoldbjærgs Thriller aus dem Jahr 1997 mit Stellan Skarsgård und folgt einem abgeklärten Ermittler (Al Pacino), der mit einer Provinzpolizistin (Hilary Swank) einen an Laura Palmer erinnernden Mord in einer abgelegenen Ecke Alaskas aufklären soll. Abgelegen – und in ewiges Tageslicht getaucht. Das Ergebnis ist ein fesselndes Krimidrama, dessen begrenzter Umfang durch gebrochene Genre-Erwartungen, ein kompromisslos düsteres Ende und eine großartige, gegen das übliche Rollenbild besetzte Darstellung von Robin Williams mehr als ausgeglichen wird. Zugegeben, Insomnia wirkt wie ein von der Produktionsfirma verordneter Auftrag für Nolan, der hier seinen ersten Film für Warner Bros. ablieferte. Als psychologischer Thriller ist er dennoch absolut sehenswert.

10) The Dark Knight Rises (2012)

The Dark Knight Rises
The Dark Knight Rises Warner Bros. Pictures

Es ist schade, dass Christopher Nolans Dark-Knight-Trilogie mit einem eher verhaltenen Finale endete. Tom Hardy ist als Bane großartig, Anne Hathaway überzeugt als Catwoman. Doch weil Nolan den Rahmen der Geschichte stark ausdehnt – Charles Dickens’ „Eine Geschichte aus zwei Städten“ diente als Referenz –, geht unterwegs etwas verloren. Das Drehbuch wirkt weniger straff, die Logiklöcher springen ins Auge, und manches Spiel der Darsteller lässt Fragen offen. Wie genau es diese Einstellung von Miranda Tates (Marion Cotillard) Tod in den fertigen Film schaffte, bleibt ein Rätsel. Nichts hier reicht an die Höhen von Batman Begins oder The Dark Knight heran. Zugegeben, Letzterer war schwer zu toppen. Trotzdem bleibt der Eindruck, dass sich dieser Abschluss mit einem soliden, nicht mit einem überragenden Ende zufriedengibt.

9) Dunkirk (2017)

Dunkirk
Dunkirk Warner Bros. Pictures

Schon in der ersten Einstellung macht Dunkirk klar, dass hier etwas Besonderes kommt. Und so ist es: ein herausragend inszenierter Zweiter-Weltkriegs-Film, der zwischen Land, See und Luft aufgeteilt ist. Alle drei Ebenen werden ineinander geschnitten, behalten aber ihr eigenes Tempo: eine Woche an Land, ein Tag auf dem Meer, eine Stunde in der Luft. Indem Nolan die Evakuierung von Dünkirchen in diese unterschiedlichen Zeitachsen gliedert und sie über das gemeinsame Motiv des Überlebens verbindet, schafft er ein technisch meisterhaftes Erlebnis, bei dem die Bilder deutlich wichtiger sind als eine klassische Erzählstruktur. Dunkirk reißt mitten hinein ins Geschehen, hält das Publikum jedoch emotional auf Abstand zu den vielen Figuren. Und das Finale: Einige Aufnahmen sind atemberaubend, ihre Wirkung verpufft aber teilweise in einem klischeehaften Schluss, in dem Commander Bolton (Kenneth Branagh) erklärt, er bleibe „für die Franzosen“. Da bleibt nur ein Augenrollen.

8) Interstellar (2014)

Interstellar
Interstellar Warner Bros. Pictures

Interstellar ist Christopher Nolans Versuch, dieser Generation ein neues 2001: Odyssee im Weltraum zu schenken – mit deutlicherer Gefühlsbasis. Ein Astronaut (Matthew McConaughey) lässt seine Kinder zurück – im Mittelpunkt steht vor allem Tochter Murph – und macht sich auf die Suche nach einer neuen Heimat für die Menschheit, weil die Erde dem Untergang geweiht ist. Nolan will damit seinen Kritikern zeigen, dass er das Klinische ablegen und Emotionen zulassen kann. Über weite Strecken gelingt die Mischung aus bierernster theoretischer Astrophysik und menschlichem Drama. Manche Sequenzen sind geradezu überwältigend. Vor allem der „Wellenplanet“ mit seiner Zeitdilatation bleibt haften. Der Haken: Interstellar versetzt immer wieder in Staunen, wozu Hoyte van Hoytemas Kameraarbeit entscheidend beiträgt, doch die Dialoge geraten oft allzu platt, und im letzten Akt stolpert der Film über die Vater-Tochter-Geschichte, wenn alles in einem M.-Night-Shyamalan-Moment in einem fünfdimensionalen Bücherregal kulminiert. Ein unvollkommener Film – noch schwerer verdaulich durch zahllose Film-Bros, die behaupten, wer ihn nicht liebe, habe ihn schlicht nicht verstanden. Unbestreitbar bleibt jedoch: So spektakulär hat ambitionierte Science-Fiction selten ausgesehen.

7) The Odyssey (2026)

The Odyssey
The Odyssey Universal Pictures

Batman wiederbelebt, einen Traumraub inszeniert (Inception), ferne Galaxien erkundet und schließlich mehrere Oscars für eine dreistündige Biografie über die Geburt der Atombombe gewonnen – was kommt danach? Man beschwört den inneren Kubrick, scheut weder Maßstab noch Aufwand und verfilmt das nahezu unverfilmbar geltende älteste bekannte literarische Werk. Und als wäre das nicht genug, dreht man alles im IMAX-Format – eine Weltpremiere. Nolans Version des homerischen Epos ist ohne Frage sein bislang ehrgeizigstes Projekt, und an diesem monumentalen technischen Kraftakt gibt es viel zu bewundern. Hervorzuheben ist auch sein Abschied von der vertrauten homerischen Welt: Nolan rückt die übernatürlichen Elemente weitgehend in den Hintergrund und erzählt lieber eine modernistische Studie über Odysseus’ Psyche. Gleichzeitig werden ihm seine Vorlieben für nichtlineare Erzählstrukturen zum Stolperstein. The Odyssey leidet oft unter ungelenken Schnitten und Tempoproblemen in der ersten Hälfte, und Nolan widmet vielen gefährlichen Abenteuern zu wenig Zeit, damit der Nervenkitzel wirklich zündet. Wenn sich im letzten Akt alles zu einer fokussierteren Form fügt, hat man Ehrfurcht gespürt, aber wenig echte emotionale Bindung zu den Figuren. Selbst wenn der Film nicht das makellose Meisterwerk ist, als das ihn viele preisen, steht außer Frage: Einen so waghalsigen Versuch hätte wohl niemand sonst gewagt – geschweige denn vollendet.

6) Oppenheimer (2023)

Oppenheimer
Oppenheimer Universal Pictures

Man muss es Oppenheimer lassen: Eine dreistündige Biografie, in der vor allem Wissenschaftler, Generäle und Vertreter der Justiz miteinander reden, wurde 2023 zu einer der unwahrscheinlichsten Blockbuster-Paarungen mit „Barbie“. Der Film hatte kein Recht, so fesselnd zu sein, wie er es ist. Basierend auf Kai Birds und Martin J. Sherwins Sachbuch „American Prometheus: The Triumph and Tragedy of J. Robert Oppenheimer“ bietet Nolans chronologisch verschobenes Epos einen umfassenden Blick auf Aufstieg und Fall des theoretischen Physikers, der das Manhattan-Projekt leitete und der Menschheit die Atomwaffen brachte. Eine amerikanische Tragödie, die von einem groß aufspielenden Ensemble profitiert, angeführt von Cillian Murphy in einer perfekten Titelrolle. Die Schuldthemen treffen hart, das Tempo wirkt deutlich überlegter als in The Odyssey, und Ludwig Göranssons Musik bleibt sein bisher größter Wurf. Ein gravierender Schwachpunkt bleibt jedoch: Nolan kann immer noch keine überzeugenden Frauenfiguren schreiben – besonders schmerzlich in einem Film, der zwei komplexe Frauenrollen bietet, glänzend gespielt von Emily Blunt und Florence Pugh.

5) Batman Begins (2005)

Batman Begins
Batman Begins Warner Bros. Pictures

Nach Batman & Robin aus dem Jahr 1997 galt die Batman-Reihe als erledigt. Und es brauchte Christopher Nolan, um den Dunklen Ritter für eine neue Generation von Kinogängern wiederzubeleben. Er setzt bei den Anfängen von Bruce Wayne an, lange bevor er die Maske trägt, und nähert sich der Superheldengeschichte ähnlich wie The Odyssey: Mythen zurückfahren, Charakterstudie nach vorne. Sein hyperrealistischer Blick auf Batman vertrieb die Erinnerung an Tim Burtons gothische Version und Joel Schumachers campigen Kitsch und zeigte, dass ein erwachsener Dark Knight möglich ist. Christian Bale versteht den Auftrag und macht die Parallelen und Konflikte zwischen Bruce Wayne und Batman spannend sichtbar. Ein mitreißender Beginn von etwas Besonderem – auf das wir gleich noch zurückkommen.

4) Inception (2010)

Inception
Inception Warner Bros. Pictures

Ab diesem Platz der Rangliste folgen nur noch Triumphe. Doch Entscheidungen müssen sein, und so verpasst Inception aus dem Jahr 2010 knapp das Podium. Leonardo DiCaprio spielt einen trauernden Witwer, der sich auf eine besondere Form der Wirtschaftsspionage spezialisiert hat: den Diebstahl von Informationen aus dem Unterbewusstsein seiner Zielpersonen. Inception gehört zu den originellsten Blockbustern des 21. Jahrhunderts. Der Film trifft den Balancepunkt zwischen Kopfkino und Nervenkitzel, und Nolan beweist, dass ein mit Stars besetzter Hollywood-Actionfilm Bond-Anleihen mit kühnem Mindbending verbinden kann. Vor allem traut er seinem Publikum zu, bei der verschachtelten Traumreise mitzudenken. Jenseits der inzwischen oft parodierten Hans-Zimmer-Musik mit ihren dröhnenden Hörnern bleibt Inception die Messlatte für Filme, die gleichzeitig blenden und fordern.

3) Memento (2000)

Memento
Memento Newmarket

Nolans zweiter Film machte ihn als eigenständige Stimme im Kino sichtbar. Dieses frühe Werk ist ein packender, raffiniert gebauter Noir über einen Mann (Guy Pearce), der keine neuen Kurzzeiterinnerungen bilden kann. Als wäre das nicht schon belastend genug, versucht er zugleich, den Mord an seiner Frau aufzuklären. Lange bevor Inception die Maßstäbe in Sachen Größe verschob, zeigte Memento, dass Nolan spannende, fordernde Filme drehen kann, ohne sein Publikum zu unterschätzen. Seit der Premiere gibt es zwar Ecken des Internets, die Memento als „Gimmick“ abtun wollen. Das greift deutlich zu kurz. Hinter der geradlinigen Chronologie der Schwarz-Weiß-Szenen und der rückwärts erzählten Farbhandlung nimmt sich Nolan Zeit, Themen wie Trauer, Schuld und Selbsttäuschung in einem zersplitterten Geist auszuloten. Sein Film bleibt ein wegweisender Mystery-Thriller und der beste Beweis, dass Nolans Spiel mit der Nichtlinearität dann am stärksten wirkt, wenn er die Erzählung fest im Griff behält und psychologische Tiefe nicht zugunsten formaler Tricks opfert.

2) The Dark Knight (2008)

The Dark Knight
The Dark Knight Warner Bros. Pictures

Nach Batman Begins wollte Nolan eigentlich nicht nach Gotham zurückkehren. Alle waren froh, dass er es doch tat, denn The Dark Knight gilt vielen bis heute als einer der, wenn nicht der beste Comic- und Superheldenfilme überhaupt. Nolan treibt seine Demontage des Batman-Mythos weiter und wirbelt alles durcheinander, indem er den beliebtesten Gegenspieler des Franchise einführt: den Joker. Viele Fans monierten zunächst, Heath Ledger sei als Clownprinz des Verbrechens fehlbesetzt. Am Ende lieferte er eine Oscar-prämierte und nach seinem frühen Tod ikonisch gewordene Darstellung. Über die Leistungen der Darsteller und den Thrill hinaus ist The Dark Knight ein großer, thematisch dichter Blockbuster, der Kinoliebende bis heute spaltet. Welche Mittelteil-Explosion ist überlegen: Das Imperium schlägt zurück oder The Dark Knight?

1) The Prestige (2006)

The Prestige
The Prestige Warner Bros. Pictures

Basierend auf Christopher Priests Roman über zwei rivalisierende Zauberkünstler der Jahrhundertwende – den charismatischen Robert Angier (Hugh Jackman) und den technisch brillanten Alfred Borden (Christian Bale) – schlug The Prestige zum Start kaum hohe Wellen. 20 Jahre später steht der Film an der Spitze. Er ist in drei teuflisch genau komponierte Teile gegliedert, die die Stationen eines Zaubertricks spiegeln und übernehmen (The Pledge / The Turn / The Prestige). Hier zeigt sich Nolan von seiner diszipliniertesten Seite, was Zeitsprünge angeht. Die Form dient direkt der Erzählung und wirkt nie wie bloße Spielerei. The Prestige ist zudem Nolans sorgfältigste Arbeit in Sachen Figurenzeichnung, und seine Untersuchung von Besessenheit und Opferbereitschaft trifft ins Mark. Gleichzeitig macht er den Film verführerisch metatextuell: ein vielschichtiger Taschenspielertrick, der sich nicht nur um zwei Ego-getriebene Männer dreht, die der perfekten Illusion hinterherjagen, sondern auch um das Kino selbst. Viele Fans mögen argumentieren, The Odyssey sei Nolans beeindruckendste Leistung. Das könnte jedoch mehr über den Maßstab und – man flüstert es – den Bias gegenüber dem Neuesten verraten. Sie sollten The Prestige als den Film betrachten, der Zuschauerinnen und Zuschauer bis heute mit offenem Mund zurücklässt. Die Wendungen schlagen beim ersten Mal ein, mit jeder Sichtung kommen neue Schichten hinzu, und 20 Jahre später staunt man noch immer. „Sie wollen das Geheimnis gar nicht wissen, Sie wollen getäuscht werden.“ Genau so ist es. The Prestige ist nicht nur der beste Film über Magie, sondern bislang auch Nolans größter Wurf.

The Odyssey läuft jetzt in den Kinos.

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