Loader
Finden Sie uns
Werbung

Gefälschte Waren, echte Gefahr: das 83-Milliarden-Euro-Geschäft hinter Europas illegalem Handel

Video wird geladen
©
© Copyright  Euronews
Copyright Euronews
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Ein verborgenes Netzwerk der organisierten Kriminalität überschwemmt die europäischen Märkte mit gefälschten Waren im Milliardenwert – und Ermittler warnen, dass Verbraucher es unwissentlich finanzieren.

Fast 5 % der in die EU eingeführten Waren sind gefälscht und kosten Unternehmen jährlich schätzungsweise 83 Milliarden Euro.

WERBUNG
WERBUNG

Im Hafen von Alicante durchsuchen Ermittler von OLAF und dem spanischen Zoll Schiffscontainer nach Plagiaten, die zwischen legaler Handelsware verborgen sind – direkt vor aller Augen. Experten beschreiben den illegalen Handel als ausgeklügeltes globales Geschäftsmodell, das sich längst nicht mehr auf Luxusartikel beschränkt, sondern Autoteile, Elektronik, Arzneimittel und Lebensmittel umfasst.

Gefälschte Autoteile bergen besondere Risiken, da sie keinerlei Sicherheitsprüfung durchlaufen. Die Behörden betonen, dass der Kauf von Fälschungen schwere Straftaten mitfinanziert, darunter Drogen- und Menschenhandel. Deshalb fordern sie Käufer auf, es sich zweimal zu überlegen, bevor sie einem Schnäppchen nachjagen.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen

Zum selben Thema

Puzzle-WM: Wer legt das unbekannte Bild am schnellsten?

Unwetter in Region Valencia: Straßen voller Schlamm, Autos in Torrent kaputt

Heftige Regenfälle überfluten Valencia und Katalonien: Autofahrer stirbt in Spanien